Bahn im Elbtal: Finanzierung für Lärmschutz gesichert

Dresden - Mehr Ruhe fürs Elbtal: 56 Millionen Euro fließen in zusätzlichen Lärmschutz zwischen Dresden und der tschechischen Grenze.

Bahnlärmgeplagte im Elbtal sollen bald aufatmen können. Das Finanzierungsabkommen ist unterschrieben.
Bahnlärmgeplagte im Elbtal sollen bald aufatmen können. Das Finanzierungsabkommen ist unterschrieben.  © Marko Förster

Bund, Freistaat und Deutsche Bahn haben jetzt die Finanzierungsvereinbarungen unterzeichnet.

Damit werde es für 13.000 Anwohner der Bahnstrecke leiser werden, so die Bahn.

Geplant sind unter anderem 25 Kilometer Lärmschutzwände (Baubeginn 2023) und auf einer Länge von 27 Kilometern Schienenstegdämpfer.

"Damit entlasten wir, zusammen mit dem Fahrverbot für laute Güterwagen ab 2020, die Menschen im Oberen Elbtal sowie an den Ortsdurchfahrten in Coswig und Weinböhla spürbar und kommen dem Ziel der Halbierung des Schienenlärms bis 2020 ein großes Stück näher", so Enak Ferlemann (56, CDU), Parlamentarischer Verkehrs-Staatssekretär.

Enak Ferlemann (56) bei der Fertigstellung des A7-Teilstücks. (Archivbild)
Enak Ferlemann (56) bei der Fertigstellung des A7-Teilstücks. (Archivbild)  © dpa/Sina Schuldt

Mehr zum Thema Dresden:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0