Auf Trauminsel! Ahnungslosen Touristen wird Hundefleisch verkauft

Auf Bali solltet Ihr besser keine Hähnchen-Sate-Spieße essen. Oft bestehen diese aus Hundefleisch.
Auf Bali solltet Ihr besser keine Hähnchen-Sate-Spieße essen. Oft bestehen diese aus Hundefleisch.  © 123RF

Bali - Wusstet Ihr, dass auf der Trauminsel im Pazifik jährlich mehr Hunde geschlachtet werden, als beim grausamen Hundefleischfestival in Yulin? Doch, ist so. Und um die irgendwie an den Mann zu bringen, werden sie als Hühnerfleisch getarnt am Strand und in Restaurants verkauft.

Das berichtet die Tierschutzorganisation Animal Austria. Um den Hundefleischhandel aufzudecken, schleusten die österreichischen Tierrechtler einen verdeckten Ermittler ein. Dieser filmte munter einen Verkäufer, der ahnungslosen Touristen köstliche Hühnchen-Satè-Spieße anbietet.

"Hähnchen Sate, kein Hund?", fragt der Urlauber. "Nein, kein Hund", beteuert der Verkäufer.

Leider waren die Spieße tatsächlich nicht aus zarter Hähnchenbrust gemacht, sondern aus dem Fleisch von Hunden, die vermutlich mit Zyanid getötet wurden, eine Methode, die auf Bali mehr als üblich ist.

Ist es nicht schon unangenehm genug, unwissend Hundefleisch vom Holzspieß zu nagen, wird der Verzehr dadurch auch noch gefährlich. Denn das Gift ist auch für den Menschen schädlich.


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