Boote kentern bei starkem Wind und hohen Wellen: Mindestens 21 Tote!

Bangkok - Rettungsteams haben nach zwei Bootsunglücken vor der Küste Thailands 21 Leichen geborgen.

Zwei Boote mit chinesischen Touristen verunglückten bei hohem Wellengang vor der Küste Thailands.
Zwei Boote mit chinesischen Touristen verunglückten bei hohem Wellengang vor der Küste Thailands.  © Srb/XinHua/dpa

35 weitere Menschen wurden am Freitag noch vermisst, wie der Gouverneur der Provinz Phuket, Norapat Plodthong, mitteilte.

Bei den meisten handelt es sich nach Angaben des Katastrophenschutzes um chinesische Touristen. Die Suche nach den Verunglückten war erst kurz zuvor ausgeweitet worden (TAG24 berichtete).

Ein Toter war bereits am Donnerstag gefunden worden, die übrigen am Freitag, sagte Prapan Chantaseng, Chef des örtlichen Katastrophenschutzes, der Deutschen Presse-Agentur.

Bei starkem Wind und hohen Wellen waren am Donnerstag vor der Küste der thailändischen Ferieninsel Phuket zwei Boote mit insgesamt 146 Menschen an Bord gesunken, davon 132 Touristen aus China.

Ein Boot mit 93 Touristen und 12 Crewmitgliedern sank vor der Insel Koh He.

Eine Jacht mit 39 weiteren Touristen und zwei Crewmitgliedern ging vor der Insel Koh Mai Ton unter. Die Marinepolizei konnte den überwiegenden Teil der Menschen retten.


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