Größte Barbie-Sammlung der Welt kommt in Spreewald

Die Ausstellung soll in besonderer Weise die Vorreiterrolle von Barbie in der beruflichen Emanzipation zeigen.
Die Ausstellung soll in besonderer Weise die Vorreiterrolle von Barbie in der beruflichen Emanzipation zeigen.  © DPA

Berlin - Barbie als Ärztin und Studentin: Eine Wanderausstellung über Barbie-Puppen kommt in den Spreewald.

Von Samstag bis zum 15. Oktober sind mehr als 300 Puppen und viele Accessoires und Barbiehäuser im Spreewald-Museum Lübbenau zu sehen, wie die Museen des Landkreises Oberspreewald-Lausitz am Donnerstag mitteilten.

Die Schau "Busy Girl - Barbie macht Karriere" hatte zuletzt in Celle in Niedersachsen Station gemacht. Grundlage ist die Barbie-Sammlung von Bettina Dorfmann und Karin Schrey. Die beiden Frauen aus Nordrhein-Westfalen besitzen Tausende Puppen.

In der Ausstellung geht es den Angaben zufolge um die Entwicklung des Frauenbildes in den vergangenen Jahrzehnten. Viele Berufsszenen sind zu sehen. Barbie wird etwa als Sportlerin, Präsidentin, Ärztin und Astronautin gezeigt.

Die älteste Puppe stamme aus den 1960er Jahren, aber es gebe auch aktuelle Modelle zu sehen.

Die stellvertretende Museumsleiterin Kathrin Panne im Bomann Museum in Celle im Rahmen der Ausstellung "Busy Girl" 2016.
Die stellvertretende Museumsleiterin Kathrin Panne im Bomann Museum in Celle im Rahmen der Ausstellung "Busy Girl" 2016.  © DPA

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