Bares für Rares: Fabian Kahl räumt mit Gerüchten auf und verrät seinen größten Schatz

Köln - Er ist unbestritten der Paradiesvogel unter den Antik- und Trödelhändlern der ZDF-Kultshow „Bares für Rares“: Fabian Kahl (27) ist von Anfang an dabei. Jetzt ließ er tief blicken und verriet, was sein größter Schatz ist!

Fabian Kahl in der Mitte der Händler.
Fabian Kahl in der Mitte der Händler.  © PR ZDF

In einem neuen Video beantwortete Fabian zusammen mit seinem „Bares für Rares“-Kollegen Wolfgang Pauritsch (46) jetzt jede Menge Fan-Fragen. Zuerst war aber die Gesichtsbehaarung der beiden Händler Thema.

„Ich hab’ mir das nicht bei dir abgeguckt“, sagt Fabian an seinen Kollegen gerichtet.

"Ich find Bart cool, hab' die Haare ja jetzt kürzer…“ Fernseh-Trödler Wolfgang findet den neuen Style des Thüringers, der seit einigen Jahren in Leipzig lebt (TAG24 berichtete), richtig gut. "Ich muss sagen, ich kenne den Fabian schon über fünfeinhalb Jahre und du gefällst mir so am besten.“

„So?“, fragt Fabian da ungläubig. „Das eine war auffälliger, das andere ist jetzt ruhiger und gesetzter.“

Bis vor kurzem hatte der Kulthändler nämlich noch richtig lange Haare, setzte dann aber rigoros die Schere an und plötzlich trug er Model „Raspelkurz“.

Da kommt der TV-Trödelprofi ins Erzählen über die Vorteile seiner neuen Kurzhaar-Frise.

Wahrheiten über Bares für Rares

Bei einem Interview sprach Fabian Kahl nicht nur über seine kurzen Haare.
Bei einem Interview sprach Fabian Kahl nicht nur über seine kurzen Haare.

Dann fragt ein Fan, ob die Händler immer alles verkauft kriegen, was sie ankaufen. „Nicht immer. Wobei ich sehr gerne pokere“, gibt Fabian zu, der einst eigentlich nur dank einer kleinen Notlüge (TAG24 berichtete) im Händler-Team des ZDFs landete.

"Ich kaufe auch öfter mal Sachen, wo ich noch nicht weiß, wer das kaufen soll oder manchmal sogar gar nicht weiß, was es ist. Natürlich habe ich auch Ware, die im Lager rumsteht, aber auch da findet sich irgendwann der passende Topf zum Deckel.“

Für einiges davon findet sich dann aber auch ein ganz anderer Platz, als Fabians Lager.

"Manche Dinge stelle ich mir dann auch einfach selbst hin.“ Und für Antikes, dass er selbst gern hätte, gibt der bald er auch gern mal etwas mehr aus.

„Es gibt Dinge, da bin ich dann kein Händler, sondern kaufe als Privatmann. Dann gehe ich auch gerne mit dem Preis ein bisschen höher, wenn mir die Gewinnspanne nicht wichtig ist.“

Die rührendste Antwort gibt Fabian, der derzeit auf Wohnungssuche in Köln ist und Leipzig den Rücken kehren wird (TAG24 berichtete), aber auf die Frage, welches sein größter Schatz bei „Bares für Rares“ war.

„Der größte Schatz ist eigentlich für mich die Sendung an sich“, sagt er.

"Das Drehen, das Zusammensein mit den netten Kollegen. Die Objekte selbst sind austauschbar, da gibt es so viel Schönes, da weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll. Aber das Gesamtpaket ist einfach toll und ich genieße jeden Tag am Set.“

Und der Antikhändler stellt auch gleich noch klar. „Die Sendung ist natürlich echt.“

Es gibt kein Drehbuch, jeder zahlt aus eigener Tasche und kauft auf eigene Rechnung ein. „Die Leute haben sich vorher beworben, kommen mit ihren Sachen zu uns.“

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