"Schmerzen am ganzen Körper": Dost nicht fit genug für die Eintracht?

Frankfurt am Main - Das Heimspiel am Samstag (23. November/15.30 Uhr) gegen den VfL Wolfsburg läutet für Eintracht Frankfurt eine heiße Phase der Entscheidungen ein. Doch Stürmer Bas Dost (30) wird aufgrund körperlicher Probleme wohl nicht immer mit an Bord sein.

Die Spieler von Eintracht Frankfurt werden wohl nicht in jedem der kommenden Spiele über Tore von Kollege Bas Dost (Mi.) jubeln können.
Die Spieler von Eintracht Frankfurt werden wohl nicht in jedem der kommenden Spiele über Tore von Kollege Bas Dost (Mi.) jubeln können.  © dpa/Axel Heimken

Wie der Niederländer im Interview auf der vereinseigenen Homepage mitteilte, traue er sich nicht zu bei allen acht Partien vor der Winterpause mitzuwirken. "Ich denke nicht, dass ich alle acht Spiele auf dem Platz stehen werde", so Dost am Eintracht-Mikrofon.

Weitaus bedenklicher ist jedoch der Grund für die Vorsicht beim 30-jährigen Sturmtank: "Ich hatte bisher viele Schmerzen, am ganzen Körper, vor allem in der Leiste". Dost, der zu Saisonbeginn nach langem Transfer-Hickhack doch noch von Sporting Lissabon nach Frankfurt wechselte, sollte der große Heilsbringer in der Offensive werden.

Doch bremsten ihn kleinere Wehwehchen immer wieder aus, sorgten für Ausfälle. Schon damals machten seine Aussagen zum Thema - Dost klagte trotz absolvierter Vorbereitung bei den Portugiesen über Trainingsrückstand und zu wenig Kondition - stutzig.

Für ihn selbst seien die Schmerzen aber halbwegs normal. "Das gehört halt dazu – zum Älterwerden und zum Fußball", gab er mit einem Schmunzeln zu. Halbwegs zu verkraften wären gelegentliche Pausen des Torjägers für die Eintracht und Coach Adi Hütter (49) allemal. Mit Neuzugang André Silva und dem glänzend aufgelegten Goncalo Paciencia sind die Hessen in der Spitze durchaus gut aufgestellt.

Schließlich machte Dost den Fans aber wieder Hoffnung: "Gerade fühle ich mich gut und die Beschwerden sind weg." Neben ihm hoffen wohl auch alle Eintracht-Fans, dass das auf möglichst lange Sicht so bleibt.

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