Hund an Zaunpfahl genagelt und zu Tode gefoltert

Der Hund wurde grausam gefoltert, bis er schließlich starb.
Der Hund wurde grausam gefoltert, bis er schließlich starb.

Bascov (Rumänien) - Im rumänischen Bascov wurde ein Hund an einen Zaunpfahl genagelt und außerdem mit Stacheldraht um den Hals daran "befestigt". Ein Fußgänger entdeckte den grausam zugerichteten Leichnam des Tieres und schaltete die Polizei ein.

Ein Verbandssprecher sagte: "Ein Hund wurde am Nacken mit einem Draht am Zaunpfosten festgenagelt, und sein Kopf, Augen, Nase und Maul waren voller Blut. Blut war auch auf der hölzernen Säule, einem Rohr und einer Eisenstange, die wir nebenan gefunden haben."

Die Staatsanwaltschaft wurde eingeschaltet und forderte die Polizei auf, zu überprüfen, ob der Hund einen Mikrochip trägt, anhand dessen der Besitzer ausfindig gemacht werden kann. Doch vermutlich handelt es sich bei dem Tier um einen Streuner.

Und somit wird es schwer den Täter ausfindig zu machen. Dennoch macht die Staatsanwaltschaft der Polizei Druck, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um den Fall zu lösen, berichtet "Metro".

Sollte der Täter geschnappt werden, dann droht ihm maximal ein Jahr Gefängnis. Derzeit wird in Rumänien an einem Programm namens Eduxanima gearbeitet, das darauf abzielt Menschen darauf aufmerksam zu machen, wie wertvoll das Leben von Tieren ist.

Solche Grausamkeiten will man in dem Land in Zukunft nie wieder sehen.


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