Genehmigt! Chinesen bauen riesige Batteriefabrik in Erfurt

Erfurt - Das Thüringer Umweltministerium will dem chinesischen Hersteller CATL die Zulassung für den Bau seiner geplanten Batteriezellenfabrik in Erfurt überreichen.

Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee mit CATL Vorstandvositzendem Robin Zeng (re.) bei der Vorstellung der Pläne für die Firma.
Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee mit CATL Vorstandvositzendem Robin Zeng (re.) bei der Vorstellung der Pläne für die Firma.

Damit sei der Weg für den Baustart frei, teilte das Ministerium mit. Die offizielle Übergabe der Zulassung ist für Mittwoch geplant.

Mit dem Vorhaben sollen geplante Investitionen von bis zu 1,8 Milliarden Euro in den nächsten fünf Jahren verbunden sein.

Das neue Werk soll vor allem Elektro-Autos mit Lithium-Ionen-Akkus versorgen.

Die Fabrik entsteht auf einem etwa 70 Hektar großen Gelände in der Nähe des Erfurter Autobahnkreuzes.

CATL steht für Contemporary Amperex Technology Co. Der Konzern hat seinen Sitz im chinesischen Ningde.

Mit den Batteriezellen werden hauptsächlich Elektro-Autos mit Strom versorgt.
Mit den Batteriezellen werden hauptsächlich Elektro-Autos mit Strom versorgt.  © DPA

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