Bitterer Tränen-Abschied bei "Bauer sucht Frau"! Kandidatin sucht freiwillig das Weite

Thüringen - Seit zwei Wochen bekriegen sich Kerstin und Maggie im Kampf um den ruhigen Bauer Jürgen aus Thüringen. Jetzt ist es einer der beiden zu viel geworden.

Maggie weinte bittere Tränen, als sie sich von Jürgen verabschiedete.
Maggie weinte bittere Tränen, als sie sich von Jürgen verabschiedete.  © TVNow

Unter bitteren Tränen verkündete die gebürtige Polin Maggie ihren Abschied vom Hof - und nahm Jürgen damit die Entscheidung ab.

Denn der hätte sich langsam zwischen den beiden Frauen entscheiden müssen, wirkte in der neuesten Folge am Montag aber nicht so, als würde ihm diese Entscheidung leicht fallen.

Immer wieder hatten sich Kerstin und Maggie in die Haare bekommen, waren komplett unterschiedliche Typen. Während Maggie in hohen Schuhen auf dem Hof umherstolzierte, trat Kerstin im Blaumann aus der Tür. Dennoch suchte der Bauer immer wieder Zeit mit beiden Frauen.

Erst in der vergangenen Woche gab es dann eine zarte Umarmung zwischen ihm und Kerstin. "Ich bin ziemlich aufgewühlt, ich bin das nicht gewohnt, dass zwei Frauen um meine Aufmerksamkeit kämpfen", verriet er der gelernten Köchin.

Die Aufgabe einer Entscheidung nahm Maggie ihm dann aber ab. Unter Tränen bat sie ihren Bauern zu einem Gespräch und eröffnete ihm, dass sie das Gefühl habe, neben Kerstin nur die zweite Geige zu spielen.

"Ich sehe, dass ihr euch näher kommt, dass du dich langsam in Kerstin verguckst. Ich denke, dass es besser ist, wenn ich einfach nach Hause fahre!", erklärte sie dem Bauern.

Bauer ist froh, dass er Entscheidung nicht treffen muss

Jürgen tröstete Maggie, wischte ihr sogar die Tränen weg.
Jürgen tröstete Maggie, wischte ihr sogar die Tränen weg.  © TVNow

Jürgen tröstete Maggie, gab aber gleichzeitig zu, dass sie mit ihrer Vermutung recht hat: "Ich wünsche dir alles Glück dieser Welt und ich bin dir auch sehr dankbar, dass du mir diese Entscheidung abgenommen hast! Meine Gefühle gehen wirklich eher in Richtung Kerstin. Sie ist ein ruhigerer Typ, das gefällt mir mehr".

Und am Ende gab es dann auch noch eine Überraschung für Kerstin. Den trotz ewig schwellendem Zickenkrieg zwischen den beiden Frauen, verabschiedete sich Maggie noch von ihrer Konkurrentin. "Hut ab. Ich weiß nicht, ob ich das so gemacht hätte", gab sie zu.

Dennoch war Maggie schnell vergessen, denn kaum war sie aus dem Haus, zog Kerstin doch direkt in ihr Schlafzimmer - das eigentlich das Schlafzimmer von Jürgen ist. Und auch Zukunftspläne wurden nun fleißig gemacht.

Denn als Jürgen Kerstin präsentierte, dass er jeden Tag geliefertes Essen aus Aluverpackungen isst, erklärte die verbliebene Frau auf dem Hof sofort, dass er das bald nicht mehr müsse - sie würde dann immer für ihn kochen. Bleib abzuwarten, ob sich Kerstin wirklich in das Herz des ruhigen Bauern kochen kann.

Titelfoto: TVNow

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