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Ausschreitungen und Festnahmen bei Demos in Bautzen

Bei zwei Demonstrationen in Bautzen gerieten Teilnehmer des rechten und des linken Lagers immer wieder aneinander. Die Polizei konnte aber mit einem Großaufgebot eine Eskalation verhindern. 
Die Stimmung rund um die Demonstrationen war von Anfang an aufgeheizt.
Die Stimmung rund um die Demonstrationen war von Anfang an aufgeheizt.

Bautzen - Bei zwei Demonstrationen in Bautzen gerieten Teilnehmer des rechten und des linken Lagers immer wieder aneinander. Die Polizei konnte aber mit einem Großaufgebot eine Eskalation verhindern. 

Am Reichenturm hatte unter anderem die Gruppierungen "rechts-kollektiv.bz" und die "Nationale Front Bautzen" zu einer Demonstration aufgerufen, die sich gegen die Aktivitäten von Linken in der Stadt richten sollte.

Dementsprechend mobilisierte das linke Spektrum im Internet zu einer Gegendemonstration. Laut Polizei versammelten sich vor dem Reichenturm einige Dutzend Anhänger des rechten Lagers und in Hör- und Sichtweite etwa die gleiche Anzahl Gegendemonstranten.  Wegen der Aufrufe im Internet waren darunter viele Nicht-Bautzner.

"Auf beiden Seiten waren von Beginn an augenscheinlich gewaltbereite Teilnehmer zu verzeichnen", sagte Polizeisprecher Thomas Knaup.

Die Polizei musste immer wieder die erhitzten Gemüter beruhigen.
Die Polizei musste immer wieder die erhitzten Gemüter beruhigen.

Viele Teilnehmer der rechten Demo zeigten kaum Interesse an den Redebeiträgen, sondern bewegten sich sofort in Richtung der Gegendemo und begannen dort zu provozieren. "Zahlreiche junge Asylbewerber hatten sich in die Gegenversammlung eingereiht und trugen mit Provokationen zur Aufheizung der Situation bei", so Knaup.

Die Polizei hielt beide Lager auf Distanz. 

Nachdem die Demo ohne den geplanten Marsch beendet wurde, heizte sich die Stimmung immer mehr aus. Beide Lager provozierten sich gegenseitig. Inzwischen waren mehr als 300 Menschen vor Ort. 

Die Polizei forderte umgehend Verstärkung aus Dresden an, woraufhin ein Einsatzzug zum Kornmarkt geschickt wurde. 70 Polizisten mussten nun für Ordnung sorgen.

Aus dem linken Lager wurden Feuerwerkskörper und Flaschen in Richtung Polizei und des politischen Gegners geworfen. Woraufhin die Rechten vorrückten, die Polizei konnte sie aber zurückdrängen.

Rechte und Linke stehen sich pöbelnd und gegenseitig provozierend gegenüber. 
Rechte und Linke stehen sich pöbelnd und gegenseitig provozierend gegenüber. 

"Die Beamten fixierten mit körperlicher Gewalt einen 20-jährigen Asylbewerber lybischer Nationalität, der aus der Gruppe der linksgerichteten Versammlung zu den Gegenüberstehenden durchbrechen wollte", erklärte der Polizeisprecher.

Als die linke Demo für beendet erklärt wurde, liefen deren Teilnehmer in Richtung des linken Kulturzentrums "Steinhaus" und wurden dabei von Rechten verfolgt. Nach Zeugenaussagen belagerten etwa 50 Rechte das Haus. Die Polizei wies sie an, den Ort zu verlassen. Dieser Aufforderung kamen sie nur langsam nach.  

Auf dem Kornmarkt hatten sich inzwischen junge Asylsuchende, junge Bautzner und das örtliche Trinkerklientel eingefunden. Ein 14-jähriger Syrer warf, offenbar nachdem er provoziert wurde, eine Flasche in Richtung eines Mannes. 

"Der 47-jährige Deutsche zog daraufhin ein Messer. Polizisten gingen unverzüglich dazwischen, trennten die beiden aufgebrachten Männer und stellten das Messer sicher", so Knaup.

Als die Polizei gegen 22 Uhr abrücken wollte, flogen Flaschen auf die Einsatzfahrzeuge. Diese kam aus einer Gruppe von etwa 30 betrunkenen Bautznern. Die Polizei stellte die Identitäten der Werfer auf. Bei ihnen handelt es sich um zwei polizeibekannte 15- und 19-Jährige. 

"Insgesamt nahm die Polizei an diesem Abend die Personalien von sechs Männern auf. Die Beamten erteilten 20 Platzverweise und registrierten sechs Straftaten. Die Kriminalpolizei hat hierzu die Ermittlungen aufgenommen", zog Polizeisprecher Thomas Knaup Bilanz.

Polizisten nehmen einen lybischen Asylbewerber fest, der aus dem linken Lager zu dem Gegner durchbrechen wollte. 
Polizisten nehmen einen lybischen Asylbewerber fest, der aus dem linken Lager zu dem Gegner durchbrechen wollte. 

Fotos: Christian Essler, DPA

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