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Ulbig kündigt harte Maßnahmen gegen Bautzen-Randalierer an 

Die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Einheimischen und Flüchtlingen in Bautzen gingen am Mittwochabend weiter. 
Mehrere gewaltbereite Männer und Frauen versammelten sich am Mittwochabend auf dem Kornmarkt.
Mehrere gewaltbereite Männer und Frauen versammelten sich am Mittwochabend auf dem Kornmarkt.

Bautzen - Die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Einheimischen und Flüchtlingen in Bautzen gehen weiter. 

Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, standen sich am Mittwochabend auf dem Kornmarkt rund 20 junge Asylbewerber und 80 gewaltbereite Männer und Frauen - zum Großteil aus dem politisch rechten Spektrum gegenüber. 

"Sie skandierten Parolen, wonach Bautzen und der Kornmarkt den Deutschen gehören würde", so Polizeisprecher Thomas Knaup. 

Zwischen beiden Lagern kam es zu verbalen und tätlichen Übergriffen, Zeugen zufolge flogen Flaschen. "Auslöser der Tätlichkeiten sollen den Angaben nach Asylsuchende gewesen sein", sagte der Polizeisprecher. 

Ein Großaufgebot von rund 100 Polizisten trennte die Gruppen und forderte sie auf, den Platz zu verlassen. 

Aus der Reihe der Asylsuchenenden wurden die Beamten den Angaben zufolge unter anderem mit Flaschen und Holzlatten beworfen. 

Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort.
Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort.

Daraufhin ging die Polizei mit Pfefferspray und Schlagstöcken gegen die Angreifer vor.

Die Asylbewerber bewegten sich schließlich in Richtung Friedensbrücke und wurden von mehreren Gruppen Deutscher verfolgt. Die Polizei behielt die Gruppen voneinander getrennt.

Dabei waren alle verfügbaren Kräfte aus Görlitz und Bautzen im Einsatz. Zusätzlich wurden die Bundespolizei Pirna, sowie die Polizeidirektionen Dresden, Leipzig und Zwickau in Alarmbereitschaft versetzt. 

Die Asylbewerber gingen schließlich in ihre Unterkunft auf der Dresdner Straße. Die Polizei stellte sich mit massiven Kräften davor, um es vor Angriffen zu schützen. Parallel wurden Einsatzkräfte zu drei weiteren Bautzner Asylheimen geschickt.

Die Polizei war mit etwa 100 Beamten im Einsatz, um die Lage zu beruhigen.
Die Polizei war mit etwa 100 Beamten im Einsatz, um die Lage zu beruhigen.

In der Unterkunft wurde ein 18-jähriger Marokkaner angetroffen, der Schnittverletzungen an den Armen hat. Von wem diese stammen wird noch ermittelt. Die Polizei forderte einen Krankenwagen an. Dieser wurde von den Rechten mit Steinen beworfen und an der Anfahrt gehindert. Er konnte nur unter Polizeischutz bis zum Heim fahren.

Erst gegen 2:30 Uhr beruhigte sich die Lage und die Polizei konnte den Einsatz beenden.

Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch und gefährliche Körperverletzung.

Zeugen, die die Geschehnisse beobachtet haben und wissen, wer sich an den Straftaten beteiligt hat, werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden. Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier Bautzen auch telefonisch unter der Rufnummer 03591 356-0 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

In Bautzen war es in den vergangenen Monaten immer wieder zu Konflikten gekommen.

Bereits in der Nacht zum Mittwoch eskalierte die Lage am Kornmarkt in Bautzen. Ein Asylbewerber griff einen 32-Jährigen aus der Region Bautzen mit einer Flasche an und verletzte ihn an Rücken und Hals (MOPO24 berichtete).

Markus Ulbig äußerte sich am Donnerstag zu den schweren Ausschreitungen in Bautzen. 
Markus Ulbig äußerte sich am Donnerstag zu den schweren Ausschreitungen in Bautzen. 

UPDATE, 15 Uhr: Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU): "Wir werden Gewaltexzesse wie die in der vergangenen Nacht in Bautzen nicht tolerieren, und die Polizei wird mit aller Konsequenz gegen derartige Straftäter vorgehen - egal, aus welcher Richtung sie kommen", sagte Ulbig MOPO24. 

Selbstverständlich würden die Einsatzkräfte in Bautzen der Lage entsprechend angepasst: "Staatsanwaltschaft und Polizeidirektion Görlitz ermitteln derzeit unter Hochdruck. Dabei geht es auch um die Entwicklungen im Vorfeld der jüngsten Auseinandersetzung rund um den Bautzener Kornmarkt." 

Hier seien aber nicht nur Polizei und Justiz, sondern auch die Bürger von Bautzen gefragt.

Ein Rettungswagen war im Einsatz, um Verletzte zu versorgen. Einer wurde von Neonazis bei der Anfahrt angegriffen.
Ein Rettungswagen war im Einsatz, um Verletzte zu versorgen. Einer wurde von Neonazis bei der Anfahrt angegriffen.
Die Stellungnahme des Bautzner Bürgermeisters.
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Fotos: xcitepress, Christian Essler, Screenshot Facebook, DPA; Holm Helis

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