"FCB tut nur noch weh": Derbes Video zum FC Bayern ein Renner im Netz

München - Beim FC Bayern München läuft es in der Fußball-Bundesliga aktuell nicht nach Plan. Nach elf Spieltagen steht nur Platz fünf zu Buche, eine denkwürdige Pressekonferenz wirkt nach. Immerhin: Im Netz sind die Bayern der Hit.

Bayern wurde von einem Sportsatire-Format auf die Schippe genommen. (Bildmontage)
Bayern wurde von einem Sportsatire-Format auf die Schippe genommen. (Bildmontage)  © DPA

"Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen!" Exakt nach diesem Motto sorgt ein Musikvideo von "Wumms", Teil des "Funk"-Kanals der Öffentlich-Rechtlichen, im Netz gerade für den einen oder anderen Lacher - zumindest bei allen Fußballfans aus Deutschland, die es auch sonst nicht unbedingt mit dem Rekordmeister halten.

Der kurze Clip des "Sportsatire-Formats mit Bumms", der seit etwas mehr als einer Woche auf YouTube zu finden ist, hat inzwischen über 1,5 Millionen Aufrufe (Stand 17.11.2018). Über eine Dauer von 1:20 Minuten wird die aktuelle Lage des Vereins aus der Landeshauptstadt begutachtet.

Garniert mit diversen Pannen wird dabei unter anderem der Instagram-Beitrag von Lisa Müller (26), mit welchem die Frau von "Bankdrücker" Thomas Müller (29) Trainer Niko Kovac (47) verspottet hatte, die fehlende Power in der Offensive des amtierenden Meisters oder natürlich auch die kontrovers diskutierte Pressekonferenz der Bayern-Veranwortlichen aufs Korn genommen.

Trotz der derben Machart, nicht umsonst beschreiben die Macher auf YouTube, dass sie "dahin gehen, wo es weh tut (also den anderen)", ist das Video natürlich vor allem mit einem Schmunzeln zu betrachten, dürfte der Rekordmeister trotz der Krise wohl auf absehbare Zeit weiterhin das Aushängeschild des deutschen Fußballs bleiben.

FCB strauchelt, Gegner jubeln

Dennoch gilt natürlich wie immer: Wenn der Krösus strauchelt, freut sich die Konkurrenz. Und in diesem Zusammenhang dürfte die Freude zurzeit kaum ein Ende finden.

Spätestens, wenn Uli Hoeneß (66) und Karl-Heinz Rummenigge (63) wie nach der BVB-Pleite angedroht im kommenden Sommer auf dem Transfermarkt das Gesicht der Mannschaft verändern werden, könnte sich dies allerdings schlagartig wieder ändern.

Vielleicht bleibt angesichts der Preise, die für Spieler aufgerufen werden, nach der großen Einkaufstour dann in der Tat fast nur noch Geld für einen (großen) Donut und einen weiteren Becher Kaffee übrig.

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