Stephen Hawking warnt: Menschen bleiben nur noch 100 Jahre, um Erde zu verlassen

Stephen Hawking (75) ist alarmiert. Und sucht nach einem neuen Planeten, auf den sich die Menschen flüchten könnten.
Stephen Hawking (75) ist alarmiert. Und sucht nach einem neuen Planeten, auf den sich die Menschen flüchten könnten.  © DPA

London - Ist die Erde wirklich am Ende? Laut dem Physiker Stephen Hawking (75) bleiben den Menschen nur noch 100 Jahre Zeit, um sich einen neuen Lebensraum zu schaffen.

Das verkündete der Wissenschaftler in der BBC-Serie "Expedition New Earth". Damit revidiert der 75-Jährige seine Aussage vom November 2016. Damals sprach er noch von einer Rest-Zeit von 1000 Jahren.

Mit seinem früheren Studenten Christophe Galfard reist er in der Dokumentation um die Welt, um Möglichkeiten zu finden, die Menschheit auf einen anderen Planeten (den sogenannten Planet B) umzusiedeln.

Doch warum rückt das Verfallsdatum der Erde für den Wissenschaftler nun immer schneller näher?

Laut dem Sender sind die Gründe die globale Erwärmung, Überbevölkerung und Atomwaffen. Auch in genetisch veränderten Viren und Asteroiden wird eine Gefahr gesehen. "Professor Hawkings Ambition ist weniger Fantasie, als es sich anhört", zitiert die TIME den BBC.

Nur durch die Erschaffung von neuem Lebensraum, könne die Menschheit sich vor dem Aussterben retten.

Schon seit langem beschäftigt sich der Hawking mit Techniken, die es uns ermöglichen könnten, einen neuen Planeten zu besiedeln.


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