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So einfach senkst Du Deinen Spritverbrauch

Der Tank ist schon wieder so schnell leer? Mit diesen Tricks kann jeder seinen Spritverbrauch ganz einfach senken.
Kraftstoff und damit Geld sparen lässt sich durch eine angepasste Fahrweise.
Kraftstoff und damit Geld sparen lässt sich durch eine angepasste Fahrweise.

Es ist wirklich bequem, in den eigenen PKW, statt in einen vollen Bus zu steigen. Aber ein Punkt ist beim Autofahren ein nerviges Dauerthema: Die Spritpreise. Sparen könnt Ihr schon, indem Ihr einfach spritsparender Auto fahrt. Nicht einfach? Doch! Folgt hierzu nur den nachfolgenden Tipps.

MÖGLICHST FRÜH HOCHSCHALTEN UND NIEDRIGTOURIG FAHREN

Die am meisten verbreiteten Tipps für spritsparendes Fahren, die sowohl im Sommer wie im Winter gelten, dürften folgende sein:

  • Möglichst früh hochschalten
  • Motordrehzahl im niedrigen Bereich halten

Das nennt man auch niedertouriges Fahren, abzugrenzen vom untertourigen Fahren. MeinAuto.de empfiehlt, dass Autofahrer möglichst früh in die höheren Gänge wechseln sollten.

Hohe Drehzahlen sollte man vermeiden, denn diese kosten Sprit und erhöhen den Verschleiß.
Hohe Drehzahlen sollte man vermeiden, denn diese kosten Sprit und erhöhen den Verschleiß.

Insbesondere beim Anfahren und Beschleunigen im ersten Gang verbraucht jedes Auto vermehrt Benzin. Deshalb ist es empfehlenswert, möglichst schnell und flüssig in den dritten Gang zu schalten.

Ein plausibles Vorgehen ist zum Beispiel mit dem ersten und zweiten Gang jeweils bis zu 2000 Umdrehungen zu beschleunigen und dann den nächsthöheren Gang einzulegen. Gleichzeitig sollte natürlich auch hierbei kein Vollgas gegeben, sondern gleichmäßig beschleunigt werden, ohne das Gaspedal bis zum Boden durchzutreten.

Gerade im Stadtverkehr ist dieser Tipp Gold wert, wenn es um häufiges Anhalten und Beschleunigen geht. Gleiches trifft natürlich auch auf den zähfließenden Verkehr auf der Autobahn zu.

Reifenwahl hat erheblichen Einfluss auf den Spritverbrauch

Mit der richtigen Reifenhärte lässt sich ebenfalls Benzin einsparen.
Mit der richtigen Reifenhärte lässt sich ebenfalls Benzin einsparen.

Nicht minder praxisrelevant, gemäß Focus vor allem in der Zukunft, ist die richtige Reifenwahl, denn hier kommt es insbesondere darauf an, ein Modell mit einem niedrigen Rollwiderstand zu benutzen.

Es gibt schon jetzt spezielle Energie- und Leichtlaufreifen, die energieeffiziente Abrolleigenschaften aufweisen und trotzdem verkehrssicher und nicht allzu laut sind. Im Winter empfiehlt es sich selbstverständlich vorschriftsgemäß Winterreifen zu fahren, um durchdrehenden Reifen vorzubeugen.

Achtet auch auf eine angemessene Gummimischung, die einen guten Kompromiss aus Traktion und Haltbarkeit darstellt. Ist der Reifen zu weich, hat er zwar einen guten Komfort und Grip in den Kurven, hält allerdings wesentlich weniger Gesamtkilometer aus. Härtere Reifen hingegen halten deutlich länger, können aber im Gegensatz zu den soeben genannten Eigenschaften das genaue Gegenteil bewirken. Ein ansprechender Kompromiss beziehungsweise der goldene Mittelwert ist zu bevorzugen.

Reifendruck optimal halten und unnötigen Ballast vermeiden

Der Luftdruck sollte regelmäßig kontrolliert werden.
Der Luftdruck sollte regelmäßig kontrolliert werden.

Doch das ist in Bezug auf die Reifen nur die halbe Miete, denn der beste Reifen nützt nichts, wenn er nicht mit einem zu ihm passenden Druck betrieben wird.

Als Faustregel ist deshalb empfehlenswert, zumindest immer den Mindestdruck einzufüllen, der vonseiten des jeweiligen Herstellers für die Höchstgeschwindigkeit in Verbindung mit einem voll beladenen Auto vorgegeben wird. Zumindest bedeutet in diesem Fall konkret, dass es auch ruhig etwas mehr sein darf.

Dies beruht auf der schlichten Erwägung, dass härtere Reifen weniger Rollwiderstand aufweisen und dementsprechend weniger Benzin verbraucht wird – analog zur harten und weichen Gummimischung. Auch hier geht dann zwar wiederum etwas Komfort verloren, aber der Reifenabrieb vermindert sich und die Bremssicherheit nimmt sogar zu.

Besonders breite Reifen sollten Sie wegen des höheren Spritverbrauchs grundsätzlich nur montieren, wenn ein Fahrzeug genutzt wird, dass durch seine Fahreigenschaft auch in der Lage dazu ist, hiervon zu profitieren. Das ist oft bei stark motorisierten Autos der Fall.

Was den Fahrzeugballast angeht, so gilt die einfache Regel: Je weniger das Auto wiegt, desto besser – versteht sich von selbst.

Motortemperatur und Komfortelektronik im Winter anpassen

Größter Stromfresser ist die Klimaanlage, die den Verbrauch im Stadtverkehr um bis zu 1,8 Liter auf 100 Kilometer erhöht.
Größter Stromfresser ist die Klimaanlage, die den Verbrauch im Stadtverkehr um bis zu 1,8 Liter auf 100 Kilometer erhöht.

Speziell für den Winter eignet sich der Tipp, nicht zu viele elektronische Komfortannehmlichkeiten zu benutzen, denn diese werden über die Lichtmaschine und damit durch den Motor angetrieben. Beispielhaft sind an dieser Stelle zu nennen:

  1. Sitzheizung
  2. beheizbare Front- und Heckscheibe
  3. Klimaautomatik

Eine Sitzheizung verbraucht auf hundert Kilometern zwar nur circa 0,1 Liter mehr Benzin, aber in Kombination mit den anderen Features macht sich so etwas durchaus bemerkbar.

Gänzlich vermeiden sollte man das im Winter bei manchen Personen zu beobachtende Verhalten, wenn diese den Motor minutenlang warm laufen lassen, weil sie einmal gehört haben, dass dies den Spritverbrauch vermindern soll. Das ist nicht der Fall – schlimmer noch, denn wer so handelt, riskiert mit Pech ein Bußgeld und wird zukünftig sicher anders vorgehen.

Die eindeutig bessere Alternative ist es, wie gewohnt sofort loszufahren und den Motor bei leicht höherer Drehzahl, also über niedertourig, normal warm zu fahren.

Strecken richtig planen und Motor auch mal ausschalten

Das Navi ist ein echte „Geheimwaffe“ in Sachen Spritsparen.
Das Navi ist ein echte „Geheimwaffe“ in Sachen Spritsparen.

Die Strecke richtig zu planen, ist im Winter, aber gleichermaßen auch im Sommer von entscheidender Relevanz. Doch besonders im Winter dauert es schon mal bis zu 20 Minuten zur vollständigen Motorerwärmung.

Da kalte Motoren mehr Benzin verbrauchen als warme, sollten deshalb häufige Kurzstrecken möglichst vermieden und Umwege verhindert werden. Unterschätzt wird in diesem Zusammenhang manchmal die Funktion eines Navigationssystems.

Kennt man nicht den schnellsten Weg zum Ziel in- und auswendig, kann das Navigationssystem schneller, günstiger und stressfreier zum Ziel führen. Dies gilt allerdings auch nur für den Fall, dass es sich um ein aktuelles Modell handelt oder, wenn es etwas älter ist, ein entsprechendes Update aufgespielt ist, damit alle neuen Straßen und Wege bekannt sind.

In geschickter Kombination mit dem Abschalten des Motors, wenn sich die Weiterfahrt länger verzögert, kann bares Geld gespart werden. Nicht umsonst verfügen moderne Autos häufiger über eine Start-Stopp-Automatik, die besonders komfortabel ist.

Vorausschauendes Fahren und richtiges Bremsen

Beim Heranfahren an eine rote Ampel lohnt es sich frühzeitig vom Gas gehen.
Beim Heranfahren an eine rote Ampel lohnt es sich frühzeitig vom Gas gehen.

Ebenfalls nicht zu verachten sind die Tipps, immer vorausschauend zu fahren und vor allem beim Heranfahren an Ampeln oder andere Haltesituationen auf korrektem Wege die Geschwindigkeit zu vermindern.

Hier sind viele immer noch der irrigen Ansicht, dass das Herausnehmen des Ganges und Rollen im Leerlauf die spritsparendste Methode ist, doch weit gefehlt. Im Leerlauf verbraucht der Motor weiterhin Sprit und – jetzt kommt die Überraschung – das macht er nicht, wenn die Geschwindigkeit dank Einlegen eines niedrigeren Ganges durch die Motorbremse gedrosselt wird.

Einzige Voraussetzung ist lediglich, dass der Fuß vom Gas bleibt. Das Stichwort lautet hier Schubabschaltung, das Prinzip erklärt die Welt sehr anschaulich.

Fazit

Wie man abschließend sieht, gibt es wirklich sehr viele und auch noch recht einfach umzusetzende Möglichkeiten, um sowohl im Winter, als auch Sommer Sprit zu sparen.

Achten Sie auf die richtige Bereifung, den richtigen Reifendruck, vorausschauendes Fahren, nehmen den kürzesten Weg zum Ziel und üben Sie den Umgang mit der Motorbremse bewusst beim Heranfahren an eine Ampel.

Schalten Sie den Motor, wenn es mal wieder länger dauert, einfach mal ab und lassen die geballte Komfortelektronik in der kalten Jahreszeit wenn dann nur kurz ihren Dienst verrichten.

Kombiniert mit schnellem und frühem Hochschalten optimiert dies Ihren Kraftstoffverbrauch und verschafft Ihnen auf lange Sicht ein zusätzliches Plus im Geldbeutel.

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