34.000 Läufer begeistern die Hauptstadt

Kilometer 17 am Potsdamer Platz - Die Oberschenkel brennen, aber das Ziel ist in Sicht.
Kilometer 17 am Potsdamer Platz - Die Oberschenkel brennen, aber das Ziel ist in Sicht.  © privat, Dennis Lebski

Berlin - Am vergangenen Sonntag begeisterten mehr als 34.000 Läufer aus 106 Nationen die Hauptstadt. Die 37. Auflage des Halbmarathons fand unter der idealen Wetterbedingungen statt.

Mit einer Zeit von 59 Minuten und 57 Sekunden gewann der Kenianer Gilbert Masai (35), dicht gefolgt von seinen Landsleuten Vincent Kipchumba (60:32) und Reuben Limaa (61:57).

Bis Kilometer 7 konnte auch Homiyu Tesfaye (23) als bester deutscher Läufer mit der Spitzengruppe mithalten, dessen Spezialdisziplin eigentlich die 1500 Meter sind.

21,0975 Kilometer misst die Halbmarathonstrecke und führte an bedeutenden Sehenswürdigkeiten Berlins, wie dem Brandenburger Tor, Siegessäule oder Gedächtniskirche, vorbei.

Wer noch nicht genug vom Laufspektakel hat, der darf sich am 24. September 2017 auf den 44. BMW-Berlin-Marathon freuen. Über eine Distanz von 42,195 km heißt es dann die Zeit vom Äthiopier Kenenisa Bekele (02:02:57) zu schlagen.

Titelfoto: privat, Dennis Lebski


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