"Du ekelhaftes Schwein!": Wutbrief an Fäkalien-Ferkel

Wutentbrannt schrieb der Toiletten-Besucher einen Brief an seinen Vorgänger. (Symbolbild)
Wutentbrannt schrieb der Toiletten-Besucher einen Brief an seinen Vorgänger. (Symbolbild)

Berlin - Auf eine öffentliche Toilette zu gehen kostet oft Überwindung. Wenn dann auch noch die Hinterlassenschaften des Vorgängers zu sehen sind, vergeht einem einfach alles. So auch in Berlin-Adlershof, als der Besucher des Klos schockiert das Weite suchte.

Wutentbrannt schrieb er dann einen Brief an seinen Vorgänger, der auf dem Instagram-Account "Notes of Berlin" veröffentlicht wurde und der hat es in sich. "Du ekelhaftes Schwein", beginnt der Verfasser des Briefes.

"Dem Aussehen und Gestank deiner Scheiße nach zu urteilen machst du es zwar eh nicht mehr lange, aber das ist kein Grund deine Mitmenschen an deiner Verwesung teilhaben zu lassen", wettert der Verfasser weiter.

Auch beim schlimmsten Durchfall kann die Klobürste benutzt werden, dachte sich der wütende Toiletten-Besucher und schrieb: "Wahrscheinlich denkst du die Bürste neben der Schüssel ist für deine Mundhygiene gedacht". Autsch!

Und er legt noch einen nach: "Ich hoffe du stolperst demnächst in der Kabine und fliegst mit deiner Fresse schön in die eigene Scheiße."

Für die Sauerei auf dem Klo macht er die Eltern des Schmutzfinks verantwortlich und hofft, dass sein Vorgänger den Aushang denen präsentiert, "damit sie merken, was sie bei deiner Erziehung falsch gemacht haben, du dreckiges Stück".

Auch zum Ende wird der Verfasser nicht versöhnlich: "Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie es bei dir zu Hause aussehen und riechen muss." Ziemlich hart dafür, dass lediglich die Klobürste nicht benutzt wurde.


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