Trotz Strafanzeigen: So zieht Veganator Attila Hildmann den Polizeieinsatz ins Lächerliche

Berlin - Attila Hildman sorgte am Freitag für Schlagzeilen, nachdem er wegen Falschparkens einen Polizeieinsatz mit elf Beamten und fünf Streifenwagen auslöste.

Zum Vergleich: Links die echte Festnahme und rechts der Gag vom Veganator.
Zum Vergleich: Links die echte Festnahme und rechts der Gag vom Veganator.  © Screenshot/Instagram, Attila Hildman

Die Polizei befürchtete, der Vegankoch wolle mit seinem Porsche flüchten. Nachdem der sich bei der Festnahme wehrte und die Beamten beleidigt haben soll, folgten zwei Strafanzeigen (TAG24 berichtete).

Bereits einen Tag nach der Festnahme kann der selbsternannte Veganator doch schon wieder über den Vorfall scherzen. Auf Instagram veröffentlichte der 36-Jährige ein Foto, dass seinen Porsche und ein Bobbycar zeigt.

"Erneuter Großeinsatz der Polizei Entenhausen", schreibt der zu dem Schnappschuss. Wie Attila selbst, haben die beiden Fahrer falsch geparkt. "Als sie umparken sollten kam es zu einer dramatischen Verfolgungsjagd von 4 Metern! Die Mannschaftswagen schafften es dennoch sie zu stoppen."

Wieder einmal zieht Attila einen doch ernsthaften Vorfall ins Lächerliche, denn die Polizei fand sein Verhalten alles andere als witzig. Auch einige seiner Fans können über Attilas Scherz nicht lachen: "Manoman, werde mal erwachsen. Dieses ewige Gangstergedöns", heißt es da in den Kommentaren.

"Was ein riesen Arschloch", schrieb ein anderer Follower. "Lächerlichster Typ überhaupt. Fehler machen und als gestandener 'Mann' nicht dazu stehen und versuchen alles ins Lächerliche zu ziehen. Richtig armselige Aktion." Wenn Attila sich mal damit nicht ein Eigentor geschossen hat.

Besonders bitter: Im schlimmsten Fall könnte der Veganator mit seinem Flitzer nicht mehr durch die Hauptstadt heizen, denn die Polizei will vorerst prüfen, ob der 36-Jährige überhaupt noch am Straßenverkehr teilnehmen darf.

Attila Hildmann hat momentan wenig zu lachen.
Attila Hildmann hat momentan wenig zu lachen.  © DPA

Titelfoto: Screenshot/Instagram, Attila Hildman