Jetzt droht Veganator Attila Hildmann mit Krieg

Berlin - Attila Hildmann konnte sich in den letzten Tagen so einiges anhören. Seine Festnahme wegen Falschparkens sorgte in den Medien und bei seinen Fans für ordentlich Furore.

Nach dem Shitstorm wegen seiner Festnahme, zeigt Attila allen seinen Stinkefinger mit einem beherzten: "Fick dich".
Nach dem Shitstorm wegen seiner Festnahme, zeigt Attila allen seinen Stinkefinger mit einem beherzten: "Fick dich".  © Screenshot/Instagram, Attila Hildman

So soll der Vegan-Papst beim Umparken seines Porsches Polizeibeamte beleidigt und bei der anschließenden Verhaftung Widerstand geleistet haben (TAG24 berichtete).

Nachdem der 36-Jährige dann in den sozialen Netzwerken die Situation aus seiner Sicht schilderte und sogar ein Video der Festnahme online stellte, hagelte es weiter Kritik von allen Seiten.

Für Attila zu viel des Guten, der nun mit seinen Hatern auf Instagram abrechnet. In seiner Insta-Story bezieht der Berliner Stellung zu den Ereignissen der letzten Tage: "Die Meute denkt, sie kann mich so einfach ficken. Falsch gedacht! Ich werde mir das nicht so einfach gefallen lassen."

Besonders schlimm für den 36-Jährigen: Seine Arbeit für den Tierschutz und seine Bücher über gesunde Ernährung rücken in den Hintergrund.

Immer wieder sorgt der Vegankoch für Aufsehen. Zuletzt forderte er Journalisten dazu auf ein Kalb zu schlachten.
Immer wieder sorgt der Vegankoch für Aufsehen. Zuletzt forderte er Journalisten dazu auf ein Kalb zu schlachten.  © DPA

Die Festnahme überschatte momentan einfach alles. "Wenn ihr Krieg spielen wollt, dann könnt ihr Krieg haben", holt Attila zum Gegenschlag aus.

"Das heißt nicht unbedingt Gewalt, aber die ganzen Wi***er sollen nicht denken, dass ich mir diese ganze Sch***e nicht merke. Aber irgendwann sind die Verhältnisse andersrum und dann bin ich am Hebel."

Wann das ist und wie das aussehen soll, bleibt jedoch fraglich.

Am Ende zieht Attila zumindest ein Fazit, dass nachdenklich macht: "Wenn diese Energie für gute Sachen genutzt werden würde, für Tierschutz, dann wäre die Welt ein besserer Ort."