Erneuter Ärger für Vegan-Koch: Attila Hildmann zieht die Reißleine

Berlin - Vegankoch Attila Hildmann liebt es zu polarisieren und sorgt immer wieder für Aufregung. Zuletzt legte er sich mit "dm" und der Berliner Polizei an (TAG24 berichtete).

Attila Hildmann und sein Hundewelpe Akira wollen umziehen.
Attila Hildmann und sein Hundewelpe Akira wollen umziehen.  © Screenshot/Instagram, Attila Hildman

Nun hat der selbsternannte Veganator den Ärger direkt vor der Haustür, denn der 36-Jährige hat Stress mit seinen Nachbarn. Doch wie kam es dazu?

Eigentlich wollte Attila, der sich bereits seit Jahren für den Tierschutz einsetzt, etwas Gutes tun und gab einem kleinen Husky-Welpen aus dem Tierheim Berlin ein neues Zuhause. Seine Fans waren sofort von dem kleinen Akira begeistert, der seit Ende März immer an der Seite von Attila ist.

Die Begeisterung teilen die Nachbarn des Veganators so gar nicht und beschwerten sich bereits über den neuen Bewohner. Für Attila zu viel, der nur eine Lösung sieht: Er zieht um!

Auf Instagram macht der 36-Jährige seinem Ärger Luft: "Nicht mal 10 Tage und schon beschweren sich die Nachbarn über Akira. Gut dann ziehen wir eben aufs Land, ich unterzeichne heute den Hausvertrag", so Attila in einem aktuellen Post.

"Diese Welt ist von Grund auf tierfeindlich eingestellt! Die 2 Wölfe beißen bald zurück." Der Koch macht also Nägel mit Köpfen und verlässt die Hauptstadt zum Wohle seines Schützlings.

Wir drücken den beiden die Daumen, dass sie dort zur Ruhe kommen werden.