Falsche Bombe sorgt für Chaos am Bahnhof: Waren es diese Männer?

Einer der Tatverdächtigen stellte sich nach der Veröffentlichung der Bilder.
Einer der Tatverdächtigen stellte sich nach der Veröffentlichung der Bilder.  © Bundespolizei Berlin

Berlin - Die Bundespolizei sucht mit Hilfe von Bildern einer Überwachungskamera nach diesen zwei Männern, die am 18. Oktober am Bahnhof Berlin-Ostkreuz einen verdächtigen Gegenstand abgestellt haben sollen.

Dabei hat es sich nach Angaben der Beamten um einen täuschend echte Bombe gehalten. So soll der Gegenstand, der auf einer Bank abgestellt wurde, aus einer Flasche mit Flüssigkeit bestanden haben, die mit einem Karton und Schläuchen verbunden war.

Aus Sicherheitsgründen musste der Bahnhofsbereich abgesperrt und der Verkehr der Ringbahn zwischenzeitlich eingestellt werden. Nun sucht die Bundespolizei nach den Tatverdächtigen und hofft auf die Unterstützung der Bevölkerung.

Die Bundespolizei fragt:

  • Wer kennt die Personen auf den Lichtbildern?
  • Wer kann Hinweise zu deren Aufenthaltsort geben?

Hinweise nimmt die Bundespolizei rund um die Uhr unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Update am 01. Dezember um 16.00 Uhr:

Kurz nach der Veröffentlichung von Bildern aus Überwachungskameras zu einer Bombenattrappe am Berliner Bahnhof Ostkreuz hat sich ein Tatverdächtiger gestellt.

Wie Bundespolizei und Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilten, räumte der 29 Jahre alte Mann ein, am 18. Oktober an einer Sitzbank eine Flasche, verbunden mit einem Karton und Schläuchen, sichtbar abgestellt zu haben.

Titelfoto: Bundespolizei Berlin


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