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Brandenburg ist das Eldorado für Schatzsucher

Berlins Geschichte hat zahlreiche Schätze im Boden hinterlassen. Ausgraben dürfen die aber nur Profis. Für motivierte Hobby-Schatzsucher gibt es Alternativen.
Für Hobby-Schatzsucher ist Brandenburg das ideale Land.
Für Hobby-Schatzsucher ist Brandenburg das ideale Land.

Berlin – Regelmäßig werden in Berlins Boden historische Gegenstände und Gebäudereste gefunden. Jedes Jahr sucht das Landesdenkmalamt an rund 15 archäologischen Stätten nach den Spuren der Geschichte. Freizeit-Schatzsucher würden gerne auf eigene Faust losziehen. Doch das ist verboten. Das Landesdenkmalamt erteilt für private Zwecke keine Genehmigungen.

"Hier haben wir einfach zu viele schlechte Erfahrungen gemacht", begründet die archäologische Leiterin Karin Wagner die Entscheidung. Wenn ein Schatzsucher seinen Fund einfach undokumentiert ausgräbt, gehe unwiederbringlich verloren, wie der Gegenstand mit seiner Umgebung zusammenhängt. Genau das sei aber mitentscheidend, um unsere Vorgeschichte verstehen zu können.

Als Wagner mitbekam, dass ein Berliner Schatzsucherverein vor ein paar Jahren im Grunewald gesucht hatte, bestellte sie die Mitglieder in ihr Büro. Sie hätten danach versprochen, in andere Bundesländer zu fahren. Der nach eigenen Angaben ältester Schatzsuchverein hat elf Mitglieder. Eine Anfrage der Deutschen Presse-Agentur lief ins Leere.

Vor allem in Berlins Wäldern wird nach Angaben des Landesdenkmalamtes ohne Erlaubnis nach Militärutensilien gesucht. Dies könne durch die Explosionsgefahr sehr gefährlich werden. "Wir warnen die Leute, und es gab auch bereits Unfälle", sagt Wagner. Der stellvertretende Vorsitzende der Gesellschaft für Denkmalschutz in Berlin und Brandenburg, Thomas Kersting, geht häufig von einem rechtsradikalen Hintergrund der illegalen Schatzsucher aus. "Viele dieser Sondengänger wollen einfach nur ein Hakenkreuz finden", weiß Kersting.

Seine Gesellschaft bildet in Brandenburg ehrenamtliche Helfer für die Bodendenkmalpflege aus. Interessierte Menschen bekommen nach einer zweijährigen Ausbildung einen Ausweis, mit dem sie in vorgegebenen Regionen mit der Metallsonde suchen dürfen. Unter den fast 200 bisher Ausgebildeten sind auch viele Hauptstädter. "Die meisten Berliner Schatzsucher - legale und illegale – kommen nach Brandenburg um zu suchen, einfach weil es in Berlin kaum unbebaute Flächen gibt", erklärt Kersting.

Ehrenamtliche Helfer werden in Brandenburg seit mehreren Jahren eingebunden. Diese Strategie, Menschen nicht zu kriminalisieren, sondern auszubilden, habe großen Erfolg. "Wir kommen mit den ganzen Funden in Brandenburg gar nicht mehr hinterher", freut sich Kersting. Auch in Berlin gäbe es einige ehrenamtliche Helfer, die zu begrenzten Zeiten und an vorgegebenen Orten suchen dürften. Für mehr sei in der Stadt aber kein Platz.

Das Berliner Landesdenkmalamt begibt sich meistens erst nach Zufallsentdeckungen auf Baustellen auf die Suche. Ungewöhnlich war, was Arbeiter im April 2017 in einer Baugrube an der Alexanderstraße in Berlin-Mitte aufspürten. Sie stießen auf mehrere gemauerte Pfeiler aus der Zeit um 1800, die vermutlich von einem alten Fundament einer Kaserne stammen. Für den Denkmalschutz war das ein Erfolgserlebnis. Viele andere Baustellen bereiten Denkmalschützerin Wagner aber auch Sorgen. Hier werde oft "kontrolliert weggesehen". Ein Fund kann aufwendige Untersuchungen und mitunter einen jahrelangen Baustopp verursachen. Das wollen manche Bauherren offenbar vermeiden.

Auch können historisch wertvolle Gegenstände zum Teil gar nicht als solche erkannt werden. Viele Metallteile sind stark verrostet und landen als Schrott im Recyclingcontainer. Erst auf ihrem langen Weg zur Wiederverwertung werden manche Stücke doch noch «gerettet» und beispielsweise im Internet oder auf Flohmärkten verkauft. Mitarbeiter der Berliner Museen sind deshalb auch auf Märkten unterwegs, um bisher nicht gemeldete Funde aufzuspüren. Durchschnittlich etwa viermal pro Jahr zeigen die Kontrolleure die Verkäufer an.

Fotos: DPA

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