Veganator rastet aus: Hildmann wünscht "besinnliche dreckige F*cker-Tage"

Eigentlich wollte Hildmann auf Hunde in Tierheimen aufmerksam machen.
Eigentlich wollte Hildmann auf Hunde in Tierheimen aufmerksam machen.

Berlin - Er hat es wieder getan! Der selbsternannte Veganator zieht in den sozialen Netzwerken wieder einmal ordentlich vom Leder. Diesmal schießt er gleich in mehrere Richtungen mit einer wichtigen Nachricht im Gepäck.

Bald nun ist Weihnachtszeit, fröhliche Zeit - jedoch nicht für Attila Hildmann. Der Vegan-Papst will eigentlich in einem aktuellen Post darauf aufmerksam machen, dass für die Tiere ohne Zuhause gespendet werden sollte, eigentlich eine ehrenwerte Sache.

Doch was er dabei vom Stapel lässt, schockiert viele seiner Fans. "Herzliche vorweihnachtliche Grüße an all euch egoistische Flachwichser, die jetzt schon Geschenke einkaufen, aber nicht mal ein paar Euro für das lokale Tierheim übrig haben", beginnt der 36-Jährige.

Seine Fans sind schockiert über den Wut-Post

Attila Hildmann provoziert in den sozialen Medien mit Beleidigungen und Beschimpfungen.
Attila Hildmann provoziert in den sozialen Medien mit Beleidigungen und Beschimpfungen.

Neben Leuten, die sich einen Weihnachtsbraten gönnen, "statt mal festlich vegan zu schlemmen", richtet sich seine Wut auch gegen Hundezüchter und Tierquäler, die er als "Untermenschen" betitelt. "Ich wünsche euch besinnliche dreckige Ficker-Tage und verabscheue euch bis in den Tod."

Viele Anhänger von Attila zeigen sich in den Kommentaren entrüstet über seine Ausdrucksweise: "Was ist mit dir los?!! Wenn deine vulgäre Provokation dein Mittel der Aufklärung sein soll, na dann gute Nacht", schreib ein Fan.

Ein anderer kommentierte: "Tourette Atti, wofür ich meine Kohle ausgebe ist meine Sache! Du bestimmt nicht über das Portemonnaie anderer Leute!"

Dabei ist das von Hildmann angesprochene Thema wichtig, rückt jedoch durch seine Beschimpfungen vollends in den Hintergrund. "Und wieder hängen sich die Diskussionen an der Wortwahl auf und der Inhalt wird damit schön überspielt", bemerkte jemand anderes.

Wenige Stunden nach dem Post, rudert Atilla auf Facebook wieder zurück mit einer nur wenig ernst gemeinten Entschuldigung. Erneut wettert er über die Schlachtung von Gänsen, Hundezüchter und Tierquäler. "Was ich all euch Gutmenschen gestern einfach in meiner spätpubertierenden Assi-Tourette-Phase sagen wollte ist: auch ihr könnt spenden für euer Tierheim", so der Veganer.

Lieber Attila, ohne die ständige Provokation und deine wüsten Beschimpfungen, hätte dein wichtiges Anliegen vielleicht mehr Gehör gefunden.


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