Knacki schweißt Gitterstäbe seiner Zelle auf und seilt sich ab

Berlin -Die JVA Tegel sorgt wieder für Negativ-Schlagzeilen! Ein 52-jähriger Insasse hat zwei Gitterstäbe seiner Zelle aufgeschweißt und sich aus dem Fenster abgeseilt.

Ein Wachturm überragt die Außenmauer der JVA Tegel. (Archivbild)
Ein Wachturm überragt die Außenmauer der JVA Tegel. (Archivbild)  © Maurizio Gambarini/dpa

Mitarbeiter der JVA hätten den Mann vor dem Zellengebäude entdeckt, sagte ein Sprecher der Justizverwaltung am Montag.

Zu dem Ausbruchsversuch soll es am frühen Montagmorgen gekommen sein.

Es habe aber nicht die Gefahr eines Ausbruchs bestanden, da der Gefangene noch nicht die äußeren Anlagen überwunden hätte, betonte der Sprecher.

Wie es dem Mann, der zu lebenslanger Haft verurteilt worden war, gelungen ist, die Stäbe aufzuschweißen – ein Rätsel, das es zu lösen gilt!

"Das ist außergewöhnlich. Das ist ein Vorfall, den wir untersuchen müssen", zeigte sich ein Sprecher baff.

Es ist nicht das erste Mal, dass die JVA Tegel für Aufsehen sorgt. So war am 8. Juli 2019 ein Vergewaltiger nicht von einem Ausgang zurückkehrt. Erst zwei Wochen später konnten Zielfahnder ihn dingfest machen.

 Sicherheitsleuchten und Überwachungskameras sind vor einem Gebäude auf dem Gelände der Justizvollzugsanstalt Tegel zu sehen. (Archivbild)
Sicherheitsleuchten und Überwachungskameras sind vor einem Gebäude auf dem Gelände der Justizvollzugsanstalt Tegel zu sehen. (Archivbild)

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