Angela Merkel bringt Publikum mit Obama-Witz zum Lachen

Heinrich Bedford-Strohm, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Ex-US-Präsident Barack Obama und Kirchentagspräsidentin Christina Aus der Au (v.l.)
Heinrich Bedford-Strohm, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Ex-US-Präsident Barack Obama und Kirchentagspräsidentin Christina Aus der Au (v.l.)  © DPA

Berlin - Unsere Bundeskanzlerin kann nicht nur ernst. Nein, Angela Merkel hat jetzt anlässlich des Kirchentags in Berlin einen Witz gebracht, der die Massen zum Lachen brachte.

Gemeinsam mit Kirchentagspräsidentin Christina Aus der Au, dem Ratsvorsitzenden Landesbischof der Evangelischen Kirche in Deutschland Heinrich Bedford-Strohm und dem ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama diskutierte die Bundeskanzlerin über das Thema "Engagiert Demokratie gestalten – Zuhause und in der Welt Verantwortung übernehmen".

Vor mehreren Tausend Menschen dann der Lacher: Als Bedform-Strohm seinen Satz, "Wenn ich jetzt den lange Zeit mächtigsten Mann der Welt neben mir sitzen habe", einleitet, beginnt schon ein leichtes Gelächter im Publikum.

Nach einem skeptischen Blick von Angela Merkel meint Bedform-Strohm nur: "Ja, es dauert immer einen Moment, bis die Übersetzung angekommen ist." Denn Barack Obama bekommt das Gespräch simultan auf sein Ohr übersetzt.

Doch Angela Merkel meinte mit ihrem Blick eigentlich was ganz anderes. "Nein, nein, nein, ich habe so geguckt, weil neben ihnen, sitz' ja erstmal ich", so die Kanzlerin.

Natürlich waren die Lacher groß. Und auch Obama, der den Witz ein klein wenig zeitverzögert verstand, musste lachen.

Schön, wenn Politik auch mal lustig sein kann. Und Angie beweist, dass auch sie Humor hat.


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