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Revolutionären-Demo beendet! 1. Mai verläuft in Berlin weitgehend friedlich

Bei "MyFest", "MaiGörli" und den großen Demos in Berlin sorgen Tausende Polizisten am 1. Mai für Ordnung

Nach einer erfreulich ruhigen Walpurgisnacht in Berlin warten am Tag der Arbeit über 5000 Polizisten angespannt auf den Einbruch der Nacht.

Berlin - Zehntausende Menschen versammelten sich am Dienstag, dem Tag der Arbeit, auf den Straßen der Hauptstadt und in großen Parks.

Gewerkschafter ziehen zum Tag der Arbeit durch die Straßen Berlins.
Gewerkschafter ziehen zum Tag der Arbeit durch die Straßen Berlins.

Mehrere Zehntausend Menschen haben sich nach Angaben der Veranstalter in Berlin und Brandenburg an den traditionellen Mai-Demonstrationen des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) beteiligt.

Unter dem Motto "Solidarität, Vielfalt, Gerechtigkeit" hatte der DGB zum Tag der Arbeit bundesweit zu Kundgebungen aufgerufen.

Bei gutem Wetter starteten in Berlin am Hackeschen Markt um 10 Uhr neben dem klassischen Demonstrationszug zu Fuß ein Motorrad- und ein Fahrradkorso.

Prominente Politiker nahmen an der Gewerkschaftsdemo teil, darunter Berlins Bürgermeister Michael Müller (53, SPD) sowie mehrere Senatoren. Die Polizei verzeichnete zunächst keine Zwischenfälle.

Um 12 Uhr begann in Berlin die Abschlusskundgebung am Brandenburger Tor, auf der Irene Schulz, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall, und Christian Hoßbach, Vorsitzender des DGB Berlin-Brandenburg, reden werden. Bis 20 Uhr fand dann das Maifest mit Bühnenprogramm sowie Kinder- und Familienfest statt.

Tausende Menschen versammelten sich am Brandenburger Tor.
Tausende Menschen versammelten sich am Brandenburger Tor.

Mit ersten Konzerten hat das traditionelle "MyFest" in Kreuzberg rund um die Oranienstraße begonnen. Schon mittags waren die Straßen gut besucht, aber noch nicht überfüllt. Im Lauf des Tages wurden dort und im benachbarten Görlitzer Park zehntausende Menschen erwartet.

Dort fand erstmals das Fest "MaiGörli" statt, er wurde dafür abgesperrt. Besucher werden kontrolliert. Der Bezirk wollte so Überfüllung vermeiden.

Ab 18 Uhr begann dann die mit Spannung und Sorge erwartete Revolutionäre 1.-Mai-Demo mit mehreren tausend Teilnehmern. Die Veranstalter teilten laut DPA am Morgen mit, vom Oranienplatz zum Schlesischen Tor laufen zu wollen.

Seit Jahren geht von dem Protestzug Gewalt aus, die in den vergangenen Jahren aber abflaute. Im Vorfeld erklärten die Protestler mehrfach, Fahnen der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei (PKK) zeigen zu wollen.

Mit einem Großaufgebot von über 5300 Einsatzkräften wollte die Polizei gegen mögliche Krawalle vorgehen (TAG24 berichtete).

TAG24 berichtete im Liveticker:

Update, 20.15 Uhr:

Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik und Innensenator Andreas Geisel (SPD) haben sich in einer ersten Bilanz der Feiern und Demonstrationen am 1. Mai zufrieden gezeigt. Viele Menschen hätten friedlich gefeiert, sagte Slowik am Dienstagabend im RBB-Fernsehen. Die sogenannte revolutionäre 1. Mai-Demonstration um 18.00 Uhr sei ohne größere Straftaten geblieben, die Teilnehmerzahl sei rückläufig, ein Meer an kurdischen Flaggen wie angekündigt habe es nicht gegeben.

Sogar die Zugänge zum Görlitzer Park sind inzwischen wieder teilweise freigegeben.

Update, 20.00 Uhr:

Die Revolutionäre 1.-Mai-Demo hat sich nun doch recht plötzlich aufgelöst. Die Autonomen haben ihre Vermummungen offenbar bereits gegen Zivilkleidung getauscht. Die Polizei hat mindestens eine Person festgenommen.

Update, 19.50 Uhr:

Die Demonstranten sitzen immer noch auf der Skalitzer Straße fest. Die Polizei lässt offenbar niemanden rein und raus. Wie die Morgenpost berichtet, kommt es immer wieder zu Rangeleien und Zusammenstößen mit den Beamten, weil einzelne Teilnehmer versuchen auszubrechen. Auch Pfefferspray kam zum Einsatz.

Update, 19.35 Uhr:

Wie die Polizei auf Twitter mitteilte, haben die Beamten die Fahrbahn blockiert, um die Demonstranten davon abzuhalten, in den MyFest-Bereich zurückzukehren.

Die Party im Görlitzer Park ist laut Tagesspiegel hingegen wieder in vollem Gange. Die Musik wurde wieder eingeschaltet und die Feiernden dürfen - insofern sie es in den Park geschafft haben - bis 23 Uhr weitermachen.

Update, 19.25 Uhr:

Die Beamten haben die Revolutionäre 1.-Mai-Demo gestoppt.

Die Revolutionären-Demo wird von Sicherheitskräften der Polizei festgesetzt.
Die Revolutionären-Demo wird von Sicherheitskräften der Polizei festgesetzt.

Update, 19.20 Uhr:

Die Demonstranten sind inzwischen am Schlesischen Tor angekommen und kehren nun wieder um.

Um eine Eskalation zu vermeiden, greift die Polizei vorerst nicht aktiv ins Geschehen ein.

Update, 19.05 Uhr:

Die Autonomen haben das MyFest inzwischen verlassen. Auf Höhe des Görlitzer Parks fliegen laut Morgenpost vereinzelt Flaschen und Feuerwerkskörper in Richtung der Beamten.

Update, 18.57 Uhr:

Die Demonstranten haben die Skalitzer Straße erreicht.

Update, 18.50 Uhr:

Die Demo zieht jetzt genau durch das MyFest.

Laut Tagesspiegel hat die Polizei nun die Musik im Görlitzer Park abgestellt - in der Hoffnung, dass die Feiernden den Park verlassen würden. Die Stimmung soll langsam aggressiver werden.

Update, 18.35 Uhr:

Der Aufzug hat die Naunynstraße erreicht.

Update, 18.30 Uhr:

Jetzt geht's los. Kaum ist die Menge in Bewegung, werden Böller und bengalische Feuer gezündet. Über dem Platz kreist ein Hubschrauber. Transparente mit Aufschriften wie "Befreiung & Solidarität International" sind zu sehen. Zu Beginn des Zuges laufen schwarz gekleidete und zum Teil vermummte Demonstranten.

Update, 18.07 Uhr:

Circa 1500 Menschen haben sich mit Transparenten für die Revolutionäre 1.-Mai-Demo auf dem Oranienplatz versammelt.

Wie im Vorjahr war die sogenannte revolutionäre 1. Mai-Demonstration nicht angemeldet worden. Die Polizei war mit einem Großaufgebot von etwa 5300 Beamten im Einsatz. Von der abendlichen Demonstration war in den Vorjahren immer wieder Gewalt ausgegangen. Sie hatte aber zuletzt abgenommen.

Update, 17.55 Uhr:

Die Polizei behält die Demo der Autonomen auch aus der Luft im Blick.

Update, 17.40 Uhr:

Die Grunewald-Demo ist vorbei. Die ersten Teilnehmer verlassen bereits die Veranstaltung.

Update, 17.25 Uhr:

Benjamin Jendro, Sprecher der Gewerkschaft der Berliner Polizei, zieht via Twitter eine erste Bilanz zur Grunewald-Demo: Mindestens 39 Autos und mehrere Fensterscheiben seien beschädigt worden.

Die Demo nähert sich aktuell dem Endpunkt am S-Bahnhof. Laut Tagesspiegel sollen zwischen 5000 und 7000 Teilnehmer dabei sein.

Außerdem wurde das Hotel Orania am Oranienplatz Ziel mindestens einer Farbbeutelattacke.

Update, 17.15 Uhr:

Laut Informationen des Tagesspiegels geht die Polizei von 15.000 Besuchern im Görlitzer Park aus. Ausgelegt war die Veranstaltung im Park aber nur auf 12.500 Menschen.

Polizisten einer Einsatzhundertschaft beim Kreuzberger Maifest "MaiGörli" im Görlitzer Park.
Polizisten einer Einsatzhundertschaft beim Kreuzberger Maifest "MaiGörli" im Görlitzer Park.

Update, 17.00 Uhr:

Die Polizei appelliert: Kommt nicht mehr zum Görlitzer Park!

Update, 16.54 Uhr:

Der Andrang ist einfach zu groß! Die Polizei hat alle Zugänge zu MaiGörli geschlossen.

Update, 16.50 Uhr:

Die Polizei bittet alle MaiGörli-Teilnehmer, den Lautsprecherdurchsagen des Veranstalters zu folgen und die aktuelle Live-Karte (siehe unten) zu beachten.

Update, 16.45 Uhr:

Der Veranstalter der Grunewald-Demo hat die Teilnehmer gebeten, Sachbeschädigungen zu unterlassen.

Update, 16.30 Uhr:

Der Andrang zu MaiGörli ist so groß (etwa 9000 Menschen), dass die Polizei nun sogar den Zugang über die Wiener Straße/Ecke Forster Straße sperren musste.

Zahlreiche Besucher feiern bei "MaiGörli" im Görlitzer Park den Tag der Arbeit.
Zahlreiche Besucher feiern bei "MaiGörli" im Görlitzer Park den Tag der Arbeit.

Update, 16.15 Uhr:

Die Demo im Grunewald wurde von der Polizei vorerst gestoppt. Grund dafür sollen laut Morgenpost-Informationen das Bekleben, Sturmklingeln und Sachbeschädigungen sein. Teilnehmer hatten zuvor unter anderem Autos mit Graffiti besprüht und Anwohner bedroht.

Update, 16.00 Uhr:

In Kreuzberg wird es immer voller. Die Skalitzer Straße ist mittlerweile komplett dicht.

Update, 15.50 Uhr:

Auf einem Gelände der Berliner Stadtreinigung (BSR) in Neukölln hat es einen Schwelbrand gegeben. Wie eine BSR-Sprecherin am Dienstag mitteilte, war am frühen Nachmittag Hausmüll in einem sogenannten Müllbunker der Umladestation in der Gradestraße in Brand geraten. Nach kurzer Zeit sei das Feuer unter Kontrolle gewesen. Gefahr für Menschen habe zu keiner Zeit bestanden, hieß es. Das bestätigte auch die Feuerwehr, die mit drei Staffeln im Einsatz war.

Update, 15.30 Uhr:

Wie Polizei und Bundespolizei via Twitter mitteilten, kommt es im Bereich S-Bahnhof Grunewald derzeit zu Verkehrsbeeinträchtigungen wegen Überfüllung. Ein Zu-/Ausgang des Bahnhofs musste sogar kurzzeitig geschlossen werden.

Eine palästinensische Tanzgruppe tanzt auf dem Karl-Marx-Platz in Neukölln, wo sich nach Angaben der Polizei mehr als 100 Menschen zu einer linksradikalen und pro-palästinensischen Demonstration trafen, zu der die Gruppierung "Jugendwiderstand" aufgerufen
Eine palästinensische Tanzgruppe tanzt auf dem Karl-Marx-Platz in Neukölln, wo sich nach Angaben der Polizei mehr als 100 Menschen zu einer linksradikalen und pro-palästinensischen Demonstration trafen, zu der die Gruppierung "Jugendwiderstand" aufgerufen

Update 14.30 Uhr

Wie die B.Z. berichtet, hat es auf der Gegendemo beim AfD-Sommerfest am Bleichröderpark in Pankow einzelne Festnahmen gegeben.

Außerdem startete gerade die Demo der "Hedonistischen Internationale" im Grunewald - laut Polizei mit bis zu 500 Teilnehmern.

Update 14.24 Uhr

Ein Polizeihubschrauber kreist über der Stadt, um sich laut Polizei einen Überblick von oben zu verschaffen, wie sich die Lage bei den Kundgebungen und bei den Großpartys "MaiGörli" und "MyFest" darstellt.

Nachdem die U-Bahnen bereits seit 12 Uhr nicht mehr am Kottbusser Tor halten, wurden nun auch die Bahnhöfe der U1 Warschauer Straße und Schlesisches Tor geschlossen.

Fotos: DPA

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