Deswegen fährt die U2 ab dem Alex so langsam

Ab dem 17. September fährt ab 23 Uhr auf der Strecke nur noch Schienenersatzverkehr.
Ab dem 17. September fährt ab 23 Uhr auf der Strecke nur noch Schienenersatzverkehr.  © DPA

Berlin - Obwohl bereits der Streckenabschnitt der U-Bahnlinie U2 zwischen Alexanderplatz und Spittelmarkt über drei Monate saniert wurde, ist für die Pendler auf der Strecke kein Aufatmen angesagt.

Fahrgäste haben sich möglicherweise schon gewundert, wieso die U2 am Alexanderplatz in Richtung Ruhleben kurz nach Fahrbeginn wieder abbremst und dann nur noch im Schneckentempo durch den Tunnel fährt.

Eigentlich wurde die Strecke von Mitte April bis Mitte Juli saniert. Warum fahren die Züge dort also langsamer? Wie die B.Z. berichtet, ist der Bau im Nachbartunnel der Grund dafür. Dort fährt die U5 parallel zur U2, denn für die Züge wird eine Kehrschleife eingebaut.

"Deshalb kann es immer wieder vorkommen, dass auch auf der U2 die Züge langsamer fahren müssen", so BVG-Sprecherin Petra Reetz.

Trotzdem können sich Pendler auf der Strecke darauf einstellen, dass ab dem 17. September wieder fleißig gebaut wird. Zwischen Alexanderplatz und Spittelmarkt wird dann die Tunnelsohle saniert.

Ab 23 Uhr gibt es auf der Strecke einen Schienenersatzverker und an den Wochenenden fahren die Züge durch. Bis zum 20.Oktober sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein.

Titelfoto: DPA


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0