Nach Hinweis auf Rauchverbot in Bahnhof: Mann (28) wird fast Auge ausgestochen!

Berlin - Nach einer brutalen Attacke mit Pfefferspray und Glasflaschen nachts an einem S-Bahnhof in Berlin-Mitte, bei der ein Opfer fast ein Auge verloren hätte (TAG24 berichtete), sucht die Polizei nach dringend Zeugen.

Um ein Haar hätte das 28-jährige Opfer ein Auge verloren. (Symbolbild)
Um ein Haar hätte das 28-jährige Opfer ein Auge verloren. (Symbolbild)  © 123RF; dpa (Bildmontage)

Schon wieder ein unfassbarer Gewaltakt in der Hauptstadt: Drei junge Männer rauchten am 14. Juli gegen 3.30 Uhr verbotenerweise im S-Bahnhof Jannowitzbrücke.

Als zwei 28-jährige Männer das Trio auf das Fehlverhalten hinwies, eskalierte die Situation, wie die Bundespolizei am Montagvormittag mitteilte.

Sofort bauten sich die Raucher aggressiv vor den Männern auf und drohten ihnen Schläge an.

Doch dabei blieb es nicht: Denn plötzlich wurden beide aus der Gruppe mit Pfefferspray besprüht und einem eine Glasflasche ins Gesicht geschleudert.

Der Berliner erlitt klaffende Schnittwunden unter dem Auge und hätte beinahe sein Augenlicht verloren.

Während er zur ambulanten Versorgung in eine Klinik eingeliefert wurde, waren die brutalen Angreifer längst über alle Berge und flüchteten unerkannt.

Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht dringend nach Zeugen – und den Tätern. Deshalb wenden sich die Ermittler an die Bevölkerung und fragt:

  • Wer hat am Samstag (14. Juli 2018) gegen 3:30 Uhr die Tat im S-Bahnhof Jannowitzbrücke beobachtet?
  • Wer kann Hinweise zur Tat und/oder den Tätern machen?

Hinweise unter der Telefonnummer 030/20622-9360 oder der kostenfreien Hotline 0800/6888000 an die Bundespolizei Berlin.

Titelfoto: dpa/123RF (Bildmontage)


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