Sie soll drei Wochen neben ihrem toten Sohn (†1) gelebt haben: Berliner Mutter vor Gericht

Berlin - Ein besonders tragisches und grausames Verbrechen soll sich im August 2018 in einer Wohnung in Berlin-Tempelhof ereignet haben. Ab Freitag wird es vor Gericht verhandelt.

Die Mutter soll noch drei Wochen neben der Leiche ihres Sohnes weitergelebt haben. (Symbolbild)
Die Mutter soll noch drei Wochen neben der Leiche ihres Sohnes weitergelebt haben. (Symbolbild)  © 123RF

Um 14 Uhr beginnt die Verhandlung am Landgericht Berlin gegen eine Mutter, die ihren einjährigen Sohn erstickt haben soll (TAG24 berichtete)

Die 30-Jährige soll den Mord in ihrer eigenen Wohnung in Berlin-Tempelhof begangen haben und nach der Tat noch drei Wochen neben der Leiche ihres Kindes gelebt haben.

Heraus kam der Fall zunächst nur, weil sie sich im September selbst bei der Polizei gestellt haben soll und gestand, ihr Kind getötet zu haben.

Nach Medienberichten soll die Frau erklärt haben, mit dem Kind überfordert gewesen zu sein, nun muss sie sich an drei vorgesehenen Verhandlungstagen wegen Totschlags verantworten.

Vor dem Landgericht wird dieser tragische Fall verhandelt. (Symbolbild)
Vor dem Landgericht wird dieser tragische Fall verhandelt. (Symbolbild)  © Britta Pedersen/ZB/dpa

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