Nächster Gefängnis-Skandal in Berlin: Angestellte schmuggelte Handys

Die JVA Moabit soll bereits seit Jahren überbelegt sein.
Die JVA Moabit soll bereits seit Jahren überbelegt sein.  © DPA

Berlin - Mit einem filmreifen Ausbruch aus dem Gefängnis hagelte es heftige Kritik für die JVA Plötzensee (TAG24 berichtete). Nun wird ein weiterer Skandal einer Berliner Haftanstalt öffentlich.

Laut Information der B.Z. soll gegen eine Angestellte der JVA Moabit seit Oktober ermittelt werden.

Sie wird verdächtig für Mitglieder der Rockergang "Hells Angels", die wegen des Wettbüro-Mordes vor Gericht stehen, Handys und andere Dinge in den Knast geschmuggelt zu haben.

Die Wohnung der Mitarbeiterin wurde bereits von Fahndern zur Beweissicherung durchsucht.

Der Angestellte wurde für die JVA Moabit ein Hausverbot erteilt.

Titelfoto: DPA


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0