Wecker stellen! Das ist der Grund, warum Jochen Schropp jetzt Frühstücksfernsehen moderiert

Berlin - Na, habt Ihr's gesehen? Im beliebten Sat.1-Frühstücksfernsehen hat uns am Montagmorgen ein 'neues' Gesicht gut gelaunt begrüßt. Wobei Moderator Jochen Schropp (39) eher ein alter TV-Hase ist.

Jochen Schropp (39) moderiert erstmals das beliebte Sat.1-Frühstücksfernsehen.
Jochen Schropp (39) moderiert erstmals das beliebte Sat.1-Frühstücksfernsehen.  © dpa/Henning Kaiser

Aber gewöhnt Euch nicht zu sehr an den Anblick des 39-Jährigen, der sich erst kürzlich öffentlich als homosexuell geoutet hat (TAG24 berichtete).

Denn Schropp, den wir alle aus Abend-Shows wie "Promi Big Brother" oder "Himmel oder Hölle" sowie als Schauspieler ("Polizeiruf 110") kennen, übernimmt die Sendung erstmal nur eine Woche lang.

Doch warum dann das Ganze? Warum tut er sich das frühe Aufstehen an?

Der Grund ist eine weitere TV-Premiere: Schropp soll sich an der Seite von Marlene Lufen (47) für die neue Staffel von "Promi Big Brother" eingrooven, die am 17. August (20.15 Uhr) auf Sat.1 startet und die beide erstmals gemeinsam moderieren.

"So können sich Marlene und ich schon mal ausprobieren und warm laufen", so Schropp im BILD-Interview.

Seine erfahrene Co-Moderatorin Lufen führt seit 2006 durch das täglich 4,5-stündige Frühstücksfernsehen.

Und was heißt das für TV-Nachteule Schropp?

Er müsse jetzt komplett seinen Tagesablauf ändern, so der Sunnyboy in BILD: "Ich bin um 2.30 Uhr aufgestanden, habe mir das Gesicht gewaschen, die Haare nass gemacht, habe mich um 3.40 Uhr auf meinen Roller gesetzt und bin nach Friedrichshain gefahren."

Im dortigen Studio angekommen, war seine "größte Angst", dass er bis 10 Uhr verhungern könnte. Deshalb habe er sich sicherheitshalber was zu Essen mitgebracht. Für Kaffee, den er auf jeden Fall zum wach werden braucht, ist bei Sat.1 garantiert gesorgt.

Und wer weiß, ob Schropps Intermezzo von 5.30 bis 10 Uhr nicht sogar Zukunft hat: "Wenn ich von Sat.1 gefragt werde, ob ich dauerhaft zum Frühstücksfernsehen möchte, würde ich mir das natürlich ernsthaft überlegen", orakelte Schropp in BILD.

Titelfoto: dpa/Henning Kaiser


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