Schleusen arabische Clans ihre Leute bereits bei Polizei und Justiz ein?

Ein Polizist in Ausbildung am Schießstand.
Ein Polizist in Ausbildung am Schießstand.  © DPA

Berlin – Die Vorwürfe über die Ausbildung von Migranten bei der Polizei nehmen eine neue Dimension an. Die Missstände an der Berliner Polizeiakademie sollen der Polizeiführung schon seit längerem bekannt sein. Am Donnerstag berichtete die Welt unter Bezug auf eine interne Einschätzung vom August, die Probleme hätten sich vor allem durch die Einstellung von Bewerbern mit ausländischen Wurzeln entwickelt.

Beklagt wurden demnach ein "herablassender Umgang mit weiblichen Angestellten wie Putzfrauen" und Defizite im Berufsethos. Manche Bewerber könnten nicht schwimmen, obwohl das Voraussetzung für die Einstellung sei.

Die B.Z. berichtet unter Berufung auf den Brief eines LKA-Beamten an den Berliner Polizeipräsidenten, Klaus Kandt, dass die Zustände bei der Ausbildung von Polizisten unhaltbar seien. Demnach würde die Zukunft der Polizei "jede Vorstellungskraft sprengen". Der Anteil von Migranten an der Polizeiakademie läge bei 30 Prozent.

Viele würden nicht mal ausreichend Deutsch sprechen. Anderen müssten Höflichkeit, gesellschaftliche Regeln und soziales Miteinander erst noch beigebracht werden. Das können aber nicht Aufgabe der Polizei sein. „Sozialisierung, so habe ich an eben dieser Lehrabteilung gelernt, findet für einen Menschen an zwei Orten statt: im Elternhaus – das sollte die Regel sein – oder in der Justizvollzugsanstalt", schreibt der Beamte.

Der Verfasser des Briefs, der laut B.Z. seit 30 Jahren bei der Berliner Polizei arbeitet, beschreibt weiterhin, dass es Fälle gebe, in denen sich muslimische Polizeischüler weigern, in Schwimmbecken zu steigen, in denen auch Frauen waren.

Polizei-Anwärter trainieren eine Terrorlage.
Polizei-Anwärter trainieren eine Terrorlage.  © DPA

"Wenn Frauen als Vorgesetzte nicht mehr akzeptiert werden, weil sie Frauen sind, wenn Auszubildende sich beim Dienstschwimmen verweigern, weil in dem Becken vorher eine ‚Unreine‘ geschwommen sein könnte, dann hört die Toleranz und Willkommenskultur und ‚Multikulti‘ auf!", schreibt der Beamte.

Er ist davon überzeugt, dass es eine Unterwanderung von Polizei und Justiz gebe: "Hier steht zweifelsohne bereits im Raum, dass diese Unterwanderung der arabischen Großfamilien bereits begonnen hat."

Von der Stimmung in der Polizeiakademie ausgehend, fürchtet er das Schlimmste: „Es ist nur noch die Frage, wann zwischen rivalisierenden Ethnien in der Polizei zwischen zwei Kollegen der erste Schuss fällt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit."

Bereits zuvor hatte ein Ausbilder in einer der "Welt" vorliegenden Tonaufnahme beklagt, es gebe in Klassen mit vielen ausländischen Polizeischülern eine Atmosphäre des Hasses, der Lernverweigerung und Gewalt. Er kommt zu dem Fazit: "Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen."

Titelfoto: DPA


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