Miete, Sprit, Lebensmittel: So teuer ist das Leben in Berlin geworden

Berlin - Für die Berliner ist das Leben im vergangenen Jahr durchschnittlich zwei Prozent teurer geworden.

Die Nahrungsmittelpreise in Berlin sind 2018 überdurchschnittlich angestiegen (Symbolbild).
Die Nahrungsmittelpreise in Berlin sind 2018 überdurchschnittlich angestiegen (Symbolbild).  © 123RF

Nach der amtlichen Statistik war das der höchste Preisanstieg seit 2012. Dazu trug vor allem bei, dass Verbraucher für Heizöl und Sprit tiefer in die Tasche greifen mussten. Auch die Nahrungsmittelpreise und Wohnungsmieten stiegen überdurchschnittlich, wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Donnerstag mitteilte.

Die Verbraucherpreise waren in Berlin wie bundesweit in den Vorjahren vergleichsweise wenig gestiegen. Die Europäische Zentralbank geht bei einer Inflation von knapp zwei Prozent von Preisstabilität aus.

Steigerungsraten von mehr als zwei Prozent versucht sie zu vermeiden, um wirtschaftliche Schwierigkeiten zu verhindern.

Auch die Spritpreise sind extrem angestiegen.
Auch die Spritpreise sind extrem angestiegen.

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