Entzug im TV: DSDS-Finalist Menowin Fröhlich zeigt es wirklich jedem

Mehrzad Marashi und Menowin Fröhlich im Finale von "Deutschland sucht den Superstar" 2010.
Mehrzad Marashi und Menowin Fröhlich im Finale von "Deutschland sucht den Superstar" 2010.  © DPA

Berlin - Lange war es still um den einstigen DSDS-Finalisten. Der 29-Jährige dachte noch 2010 während der Casting-Show, dass er den Sieg bereits in der Tasche hätte. Doch dann gewann Mehrzad Marashi den Plattenvertrag.

"Es war für mich eher ein Schlag ins Gesicht. Ich war 23, naiv, gutgläubig und auch wenn es komisch klingt, viel zu nett. Aber Showbusiness und Musikbranche sind hart", gestand Menowin in einem Interview mit der Gala.

Danach machte der 29-Jährige vor allem durch Alkoholprobleme, Körperverletzung und Drogensucht Schlagzeilen.

Mehrere Male musste er sich vor Gericht für diverse Delikte rechtfertigen, bis er dann 2011 ins Gefängnis ging.

2015 zog Menowin in das "Promi Big Brother"-Haus.
2015 zog Menowin in das "Promi Big Brother"-Haus.  © DPA

Auch in diesem Jahr droht ihm der Gang in den Bau. Ein erfolgreicher Entzug ist Menowins letzte Chance nicht zurück ins Gefängnis zu müssen.

Bereits mit 14 habe er angefangen Marihuana zu rauchen "weil es auf der Straße so gang und gäbe war". Im Interview spricht er offen und ehrlich über seinen Drogenkonsum: "Ich habe in meinem Leben hauptsächlich Marihuana und Kokain genommen, jedoch so ziemlich jede andere Droge schon ausprobiert."

Damit soll jetzt Schluss sein. Während seines Entzugs lässt er sich mit der Kamera für die neue Dokusoap "Echt Familie - Das sind wir!" (montags 20.15 Uhr auf RTL 2) begleiten. Für seine vier Kinder und sich wagt er den Neuanfang und gibt seinen Fans tiefe Einblicke in sein Privatleben.

"Ich wünsche mir ein drogenfreies und glückliches Leben", sagte Menowin abschließend. Das wünschen wir ihm auch und drücken ihm die Daumen.

Titelfoto: DPA


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