Nutten vor dem Schulhof: Ein Zaun soll das Problem lösen

Die Prostituierten in der Kurfürstenstraße wurden zum Problem der nahegelegenen Schulen (Symbolbild)
Die Prostituierten in der Kurfürstenstraße wurden zum Problem der nahegelegenen Schulen (Symbolbild)  © dpa (Symbolbild)

Berlin - Die Kurfürstenstraße ist bekannt für seine leichten Mädchen. Im Herzen der Stadt verteilen sich auf der Straße Prostituierte, Freier und Drogenabhängige. Sehr zum Leidwesen der Anwohner.

Nun kamen auf den Bezirk Tiergarten hohe kosten zu, da sich vor allem die Schulen in der Nähe der Straße unsicher fühlten. Wie die Bild-Zeitung berichtet, soll das Französische Gymnasium für 57.000 Euro einen 1,80 Meter hohen Zaun um sein Gelände gebaut haben.

Schulstadtrat Carsten Spallek äußerte sich zu dem Problem: "Es gibt bereits seit mehreren Jahren Beschwerden der Schule, dass schulfremde Personen das Schulgelände betreten und zum Teil Müll und sonstige Verschmutzungen hinterlassen".

So bekamen auch andere Schulen aus Sicherheitsgründen neue Zäune, wie das Diesterweg-Gymnasium für 36.000 Euro und die Leo-Lionni-Grundschule für 33.000 Euro.

Titelfoto: dpa (Symbolbild)


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