Briten reisen seltener nach Berlin: Dafür zieht es diese Völker mehr in die Hauptstadt!

Berlin – Genauso wie in Brandenburg boomt der Tourismus in der Bundeshauptstadt. Beide Länder profitieren von dem gestiegenen Umweltbewusstsein der Menschen.

Berlin wird gut besucht.
Berlin wird gut besucht.  © 123rf.com/adam88x

Denn anstatt in umweltschädliche Flugzeuge zu steigen, um ferne Länder zu bereisen, begnügen sich viele mittlerweile mit den Vorzügen im Nordosten der Republik.

Zum 17. Mal in Folge stellte Berlin einen neuen Rekord auf. Stolze 14 Millionen kamen im Jahr 2019 in die Stadt, mehr als die Hälfte davon stammt aus der Bundesrepublik. Das entspricht einem Wachstum um stattliche 3,4 Prozent in Bezug auf alle und bemerkenswerte 4,7 Prozent bezogen nur auf deutsche Besucher, wenn man die Werte mit dem Jahr 2018 vergleicht.

Vorher waren es vor allem immer aus dem Ausland stammende Menschen, die den Tourismus in Berlin ausmachten. Bestimmte Völker sind der Spree-Metropole ferner geblieben als in den Vorjahren. Dazu gehören vor allem Briten, glaubt man dem Amt für Statistik Berlin-Brandenburg. Aufgrund der Abschottung ihres Landes sind aus Großbritannien Stammende offenbar weniger reisefreudig.

Auch Israelis besuchen Berlin weniger häufig als noch ein Jahr zuvor. Dafür wurden mehr Amerikaner, Spanier und Italiener gezählt.

Bei vorübergehend Reisenden gibt es also – erneut – einen Boom. Auch die Zahl derjenigen, die dauerhaft hier leben wollen, ist zwar gestiegen, jedoch mit weniger Wachstum als sonst.

Aus Deutschland Stammende kommen immer häufiger nach Berlin.
Aus Deutschland Stammende kommen immer häufiger nach Berlin.  © 123RF/lightfieldstudios

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