Fußgänger tot gefahren und zu Fuß abgehauen

Polizisten nehmen einen Unfall auf (Symbolbild).
Polizisten nehmen einen Unfall auf (Symbolbild).  © DPA

Berlin – Ein Autofahrer, der einen Fußgänger tödlich erfasst und dann Fahrerflucht begangen haben soll, kommt am Donnerstag vor das Amtsgericht Berlin-Tiergarten.

Der 45-Jährige soll den Geschädigten übersehen haben, als dieser die Straße überqueren wollte. Der Passant erlitt bei der nächtlichen Kollision im Juli 2015 im Stadtteil Tempelhof schwerste Verletzungen. Der 43-Jährige starb am Unfallort. Der Angeklagte soll nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis gewesen sein.

Nach dem Unfall sei er zu Fuß geflüchtet, habe sich aber am nächsten Tag bei der Polizei gestellt. Die Anklage lautet auf fahrlässige Tötung, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Unfallflucht.

Titelfoto: DPA


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