Trauriges Ende einer Vermisstensuche: Frau tot aus See geborgen

Bernau - Es ist traurige Gewissheit: Die seit Freitag vermisste 72-Jährige aus Bernau (Barnim) ist tot. Taucher bargen ihren leblosen Körper aus dem zum Wandlitzer Seengebiet gehörende Liepnitzsee.

 Polizeibeamte mit einem Spürhund suchen am Ufer eines Brandenburger Sees. (Symbolbild)
Polizeibeamte mit einem Spürhund suchen am Ufer eines Brandenburger Sees. (Symbolbild)  © Toni Feist/dpa-Zentralbild/dpa

Wie die Polizei am Sonntag berichtete, war die 72-Jährige von Angehörigen als vermisst gemeldet worden, weil diese am Freitagabend nach einem Besuch im Waldbad am Liepnitzsee nicht zurückgekehrt war.

Zunächst wurden von Beamten mit einem Hubschrauber und einem Fährtenhund der Uferbereich und angrenzende Gebiete erfolglos abgesucht.

Mit Hilfe eines Echolots und eines Sonars ortete die Feuerwehr dann im See in sieben Metern Tiefe einen Körper. Dort hätten Taucher am Samstag die Vermisste tot geborgen, berichtete die Polizei. Die Ermittlungen zur Todesursache dauerten an.

Erfolglos blieb am Wochenende die Suche nach einer 55-Jährigen, die am Freitag nach einem Bad im Riewendsee in Brandenburg/Havel als vermisst gemeldet worden war. Die Suche mit Tauchern sei zunächst ohne Ergebnis geblieben, berichtete ein Sprecher des Lagedienstes am Sonntag.

Ein Flatterband mit der Aufschrift "Polizeiabsperrung".
Ein Flatterband mit der Aufschrift "Polizeiabsperrung".  © Patrick Seeger/dpa

Titelfoto: Toni Feist/dpa-Zentralbild/dpa

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