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Hilfe! Was tun, wenn der Kollege mehr will?

Nach Feierabend mit den Kollegen zum Sport, am Wochenende gemeinsam in den Club: Wie sinnvoll ist es, wenn man seinen Beruf so umfangreich mit ins Privatleben einbezieht?
Freunde auf der Arbeit – Freunde im Privatleben: Das kann funktionieren, aber oft auch zu umfangreichen Problemen führen.
Freunde auf der Arbeit – Freunde im Privatleben: Das kann funktionieren, aber oft auch zu umfangreichen Problemen führen.

Nach Feierabend mit den Kollegen zum Sport, am Wochenende gemeinsam in den Club: Wie sinnvoll ist es, wenn man seinen Beruf so umfangreich mit ins Privatleben einbezieht?

Für nicht wenige stellen Arbeitskollegen einen großen Teil des, wenn nicht gar den gesamten Freundeskreis dar. Natürlich, Überschneidungen sind oft unvermeidlich und in der heutigen Zeit, in der eine viel höhere Einzelbelastung das Arbeitsleben bestimmt, auch oft die einzige Möglichkeit, zu Sozialkontakten in der Freizeit zu kommen.

Doch wie sinnvoll ist es, sich den Arbeitsplatz mit engen Freunden oder gar dem Partner zu teilen? Nicht umsonst hat das alte Militär-Sprichwort „Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps“ auch heute in der Privatwirtschaft noch Berechtigung. Die Antwort auf diese Frage will der folgende Artikel beleuchten.

Arbeit und Freundschaft – erzwungen?

Selbst die nettesten Kollegen sind immer eine von der Arbeit und der Firma zusammengeführte Zweckgemeinschaft von eigentlich Fremden.
Selbst die nettesten Kollegen sind immer eine von der Arbeit und der Firma zusammengeführte Zweckgemeinschaft von eigentlich Fremden.

Es ist eine schlichte Tatsache: Wer einem Beruf gleich welcher Art nachgeht, verbringt jeden Arbeitstag acht oder mehr Stunden mit seinen Kollegen – eine erzwungene Zweckgemeinschaft, denn Kollegen kann sich niemand aussuchen.

Häufig kommt es natürlich vor, dass sich Mitarbeiter auch auf freundschaftlicher Ebene gut verstehen – wer seit Jahren Büro und Pausenraum miteinander teilt, der weiß oft mehr vom anderen, als dessen bester Freund, denn auch erzwungene Nähe erzeugt immer auch einen Grad von Vertrautheit.

Aber: So schön es auch ist, ein gutes Verhältnis zu seinen Kollegen zu haben, so kontraproduktiv kann sich zu große Nähe in mehrfacher Hinsicht auswirken: Beim Arbeitsergebnis und dem eigenen Stresslevel.

Der Plausch am Kopierer

Je mehr die Freundschaft involviert ist, desto größer das Risikio, dass Gespräche am Arbeitsplatz in private Talkrunden ausarten, die Arbeitsleistung und –zeit mindern.
Je mehr die Freundschaft involviert ist, desto größer das Risikio, dass Gespräche am Arbeitsplatz in private Talkrunden ausarten, die Arbeitsleistung und –zeit mindern.

Es fängt bereits mit dem berühmten Schwätzchen am Kopierer an: „Hast Du gestern das Spiel gesehen?“ und nicht selten wird aus einem solchen kurzen Schnack, wie Norddeutsche es formulieren, ein ausgedehntes Gespräch. Das mag am Samstagnachmittag auf der Terrasse passend sein, aber sicher nicht auf der Arbeit: Der Arbeitgeber bezahlt seine Angestellten nicht grundlos für 40 oder mehr Wochenstunden. Und diese verlangen nicht nur eine körperliche Anwesenheit, sondern auch eine Geistige. Im Prinzip ist jedes Privatgespräch, das während der Arbeitszeit und außerhalb der Pausen geführt wird, so hart es klingen mag, ein Betrug am Arbeitgeber.

Arbeitsrechtler sagen zwar, dass Privatgespräche am Arbeitsplatz grundsätzlich so lange in Ordnung gehen, wie dadurch die Leistung nicht beeinträchtigt wird. Aber hier liegt gerade in den genannten echten Freundschaften zwischen Kollegen das Problem: Ist der Kollege „nur“ ein Kollege, bleiben die meisten Gespräche in einem gewissen Small-Talk-Rahmen, der tatsächlich die Arbeitsleistung nicht beeinflusst.

Wer jedoch auch das Privatleben miteinander verbringt, hat viel mehr und tiefere Ansatzpunkte, um sich am Arbeitsplatz über Themen auszutauschen, die dort nichts zu suchen haben: „Was machen wir am Freitag?“, „Kommst Du morgen mit ins Kino?“… und aus solchen Gesprächen werden dann zu oft echte „Talkrunden“, die überall ihren Platz haben, nur eben nicht auf der Arbeit.

Und hiergegen hilft auch Disziplin kaum etwas: Wer mit seinem besten Freund im gleichen Büro sitzt, wird über kurz oder lang mit ihm zu ausgiebig plauschen – ganz ähnlich wie früher in der Schulbank.

Immer nur die gleichen Gesichter

Wer auch sein Privatleben mit dem „Kumpel-Kollegen“ verbringt, verlernt schnell, zwischen Beruf und Freizeit zu trennen. Das kann Stress fördern.
Wer auch sein Privatleben mit dem „Kumpel-Kollegen“ verbringt, verlernt schnell, zwischen Beruf und Freizeit zu trennen. Das kann Stress fördern.

Vierzig Stunden pro Woche, 160 Stunden pro Monat, 1920 Stunden pro Jahr. So viel Zeit verbringen Berufstätige ohne Abzüge von Urlaub und Feiertagen auf der Arbeit. Das bedeutet auch, dass ein guter Freund, mit dem sich das Büro geteilt wird, ebenfalls mindestens 1920 Stunden jährlich um einen herum ist. Und im Zuge von Stressbewältigung wird das zum echten Problem: Um wirklich abschalten und sich regenerieren zu können, muss die Work-Life-Balance stimmen. Und die hat sich laut der „Zeit“ in den vergangenen Jahren rapide zuungunsten der Freizeit verschlechtert.

Gleichsam raten Experten aber, gerade Beruf und Privatleben mit maximaler Konsequenz zu trennen – weil andernfalls beides verschmilzt und der Körper sich nicht mehr richtig erholen kann. Ein Lösungsansatz, der immer wieder laut wird, ist, sich regelmäßig mit Freunden zu treffen, die mit der Arbeit nichts zu tun haben und sich bei ihnen den Stress von der Seele zu reden.

Das Problem: Wessen Freunde abends auf der Couch und morgens im gleichen Büro sitzen, der hat schlicht keine Möglichkeit, sich mit Leuten auszutauschen, die einen neutralen Blick aufs Geschehen haben. Im Gegenteil, wenn der Kollege der beste Freund ist, dann werden die Gespräche immer wieder auf die Arbeit kommen „Du, der Müller nervt mich so sehr, wie der sich beim Chef anbiedert“. Und das sorgt auf mehreren Ebenen für Ärger:

  • Der Mensch kann nicht mehr richtig abschalten, weil die Arbeit – in Form des Freundes – auch im Privatleben immer präsent ist.
  • Durch die Freundschaft entsteht eine viel intimere Gemeinschaft – kollegiale Freunde neigen dazu, sich vom Rest des Teams abzukapseln. Darunter leidet dann die Teamfähigkeit.

Gleichsam kann die erzwungene dauerhafte Nähe auch dazu führen, dass Freundschaften überstrapaziert werden. Eben weil ein ständiger Kontakt besteht.

Küss mich, Frau Kollegin

Die Beziehung zwischen gleichgestellten Kollegen befeuert nicht nur den Flurfunk, sondern sorgt auch lange nach ihrem Ende oft noch für Probleme auf der Arbeit.
Die Beziehung zwischen gleichgestellten Kollegen befeuert nicht nur den Flurfunk, sondern sorgt auch lange nach ihrem Ende oft noch für Probleme auf der Arbeit.

Die Liebe: Wer seinen Schatz gefunden hat, möchte ihn oft am liebsten 24/7 um sich herum haben. Wie schön wäre es da, ihn auch auf der Arbeit sehen zu können? Diese Frage stellen sich viele, laut diesem Ratgeber, dessen Aussage sich auf eine Forsa-Studie stützt, war der gemeinsame Arbeitsplatz sogar bei einem Siebtel aller Arbeitnehmer der Ausgangspunkt für eine langfristige Beziehung.

Der Grund für die „Singlebörse Büro“ ist auch hier die insgesamt gestiegene Arbeitsbelastung: Wer in seiner Freizeit so erledigt ist, dass er am liebsten nur noch entspannen möchte, hat kaum Möglichkeiten, potenzielle Partner auf anderem Weg kennenzulernen. Gleichzeitig greift auch bei der Liebe der gleiche Umstand der erzwungenen Kooperation: In einem Umfeld von Stress, Terminen, Meetings und so weiter wirkt der Kollege aus der anderen Abteilung, der so gerne bei Problemen hilft, gleich um einiges attraktiver.

Das Problem ist jedoch: Es ist eine Illusion. Auf der Arbeit herrschen für die Liebe quasi erzwungene Rahmenbedingungen. Und diese verzerren meist die Wahrnehmung. Auf „neutralem Terrain“ hätte die eben noch so angehimmelte Kollegin wahrscheinlich kaum eine Chance. Im Büro hingegen wirkt sie vielfach wie Aphrodite persönlich.

In den ersten Monaten einer Beziehung, wenn die Verliebtheit alles überragt, kann sich das allein schon negativ auf die Arbeitsleistung und –moral auswirken: Wer kann sich schon auf seinen Computer konzentrieren, wenn gleich nebenan der neue Freund das Herz zum Klopfen bringt?

Und dann ist da noch die Sache mit der Zeit: Partner, die nicht zusammenarbeiten, sehen sich nach Feierabend, am Wochenende usw. Dadurch wird die Sehnsucht nacheinander viel größer. Wer sich hingegen jeden Tag auf der Arbeit sieht und zudem noch das Privatleben miteinander verbringt, wird der ständigen Nähe des Partners oft überdrüssig – darunter leidet dann die Beziehung.

Und letztendlich ist die Liebe am Arbeitsplatz auch selbst dann noch ein gravierendes Problem, wenn sie erloschen ist: Noch vor kurzem wurde ein Großteil der wachen Zeit miteinander verbracht – nun ist die Beziehung aber aus. Und anstatt, dass Distanz aufgebaut werden kann, um sich von der Trennung zu erholen, ist der Ex-Partner ständig auf der Arbeit präsent. Und auch das kann wiederum zusätzlich dazu führen, dass das Arbeitsergebnis leidet.

Hey, Boss: Gleich ein Bier bei mir?

Wenn der Chef sein Privatleben zu intensiv mit nur einigen Angestellten teilt, sorgt das schnell für Getuschel und gefühlte Benachteiligung bei den anderen Untergebenen.
Wenn der Chef sein Privatleben zu intensiv mit nur einigen Angestellten teilt, sorgt das schnell für Getuschel und gefühlte Benachteiligung bei den anderen Untergebenen.

Beschäftigten sich die zuvor genannten Aspekte noch mit Freund- und Liebschaften zwischen gleichgestellten Kollegen, so potenzieren sich die Probleme noch um ein Vielfaches, wenn ein Ranggefälle zwischen Freunden und Liebenden besteht:

  • Chefs, die ihre Freizeit mit den Untergebenen verbringen, haben oft genug Probleme, ihre Autorität zu wahren. Oder, wie es der Sprecher der Beiersdorf-AG im Interview formuliert: „Stellen Sie sich mal vor, der Vorgesetzte führt mit seiner Frau ein Beurteilungsgespräch, die gibt ihm doch Zunder“.
  • Wer mit der Chefin das Bett teilt, steht schnell unter Verdacht, dadurch berufliche Vorzüge zu genießen. Das mindert nicht nur das Ansehen des Vorgesetzten, sondern auch das des betroffenen Mitarbeiters bei den anderen Kollegen.
  • Probleme in der Beziehung / der Freundschaft wirken sich ebenfalls auf das notwendige Verhältnis zwischen Chef und Untergebenen aus.
  • Nicht zuletzt sorgt ein zu enges Verhältnis zum Vorgesetzten auch bei Untergebenen dafür, dass diese - verständlicherweise – nicht von ihrem „guten Kumpel“ wie jeder andere Angestellte behandelt werden möchten.

Wer das nicht glaubt, sollte sich einfach mal vorstellen, dass der Partner oder beste Freund der eigene Chef wäre: Könnten Sie sich noch geschäftliche Anordnungen mit gebotenem Ernst anhören, wenn gerade dieser Chef noch am Wochenende mit Ihnen biertrinkend und scherzend an einem alten Auto geschraubt hätte? Oder drehen Sie die Situation um: Würden Sie als Chef Ihrer neuen Flamme die gleichen Arbeiten und Überstunden aufladen, die Sie den anderen Untergebenen anordnen müssten? Ehrliche Antworten dürften eine eindeutige Sprache sprechen.

Fazit

Das eingangs genannte Sprichwort von Dienst und Schnaps stimmt nach wie vor. Auch wenn und gerade weil die Arbeit immer länger und stressiger wird, sollten Angestellte und Chefs private Freundschaften und Beziehungen soweit wie möglich aus dem Arbeitsleben heraushalten. Nicht nur, damit das Arbeitsergebnis nicht leidet, sondern vor allem damit das Privatleben auch privat bleibt – und nicht bloß eine Fortsetzung des Arbeitstages mit den gleichen Akteuren bloß auf anderem Terrain.

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