"Berufspendler": Dieses Panther-Baby geht weite Wege!

André Sarrasani (45) spielt im Büro mit seinem kleinen Panther-Mädchen: "Ich suche noch nach einem schönen indischen Namen".
André Sarrasani (45) spielt im Büro mit seinem kleinen Panther-Mädchen: "Ich suche noch nach einem schönen indischen Namen".  © Norbert Neumann

Dresden - So klein - und schon ein "Berufspendler"! Ein gerade mal neun Wochen altes Panther-Baby ist der neue Publikumsliebling im Varieté-Zelt von André Sarrasani (45) im Elbe Park.

Nicht nur dort: Auch in Andrés Büro und in der Wohnung der Familie am Straßburger Platz spielt das Panther-Mädchen (Name wird noch gesucht) die erste Geige.

"Das Panther-Baby ist rund um die Uhr in unserer Nähe", sagt Sarrasani. "Nachts schläft es bei uns im Bett. Am Morgen kommt es in eine ganz normale Katzenbox und wir fahren zusammen zum Elbe Park."

Tür zu und Klappe auf in Andrés Büro: Der kleine Wirbelwind springt über Sessel und Schreibtisch. Hopst auf die Computertastatur, spielt mit dem Gurt der Jalousie.

"Sie ist total flink und wir müssen aufpassen, dass sie uns nicht entwischt." Aller fünf, sechs Stunden bekommt die kleine Panther-Dame 200 Milliliter Katzenbabymilch. Für den "Büroschlaf" zwischendurch verzieht sich der Panther in eine große Tierbox. Nach der Show geht's nachts wieder retour nach Hause.

"In unserer Wohnung herrscht das Chaos", gesteht Sarrasani. Der Panther springt nämlich bevorzugt in die Gardinen und "zerbeißt am liebsten unsere Schuhe".

Neugierig schaut die schwarze Mini-Wildkatze aus dem Bürofenster.
Neugierig schaut die schwarze Mini-Wildkatze aus dem Bürofenster.  © Norbert Neumann

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