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Furchtbar: Heimkinder als Versuchsobjekte! Etwa auch in OWL?

Das ist unvorstellbar: Bei den Kindern sollen Medikamente getestet worden sein, die bei Psychosen oder Schizophrenien eingesetzt werden.
Haben die Bielefelder v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel Medikamente an Heimkindern getestet?
Haben die Bielefelder v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel Medikamente an Heimkindern getestet?

Essen - Die Pharmazeutin Sylvia Wagner hat im Rahmen ihrer Doktorarbeit Unglaubliches aufgedeckt. In der Nachkriegszeit sollen Medikamente an Heimkindern getestet worden sein. Es geht um bundesweit etwa 50 Versuchsreihen.

Demnach wurden zwischen 1950 und 1975 Impfstoffe, Psychopharmaka und Libido hemmende Präparate an Kindern getestet. Auch in den Bielefelder v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel sollen die Testreihen durchgeführt worden sein.

In Essen hatten 28 Kinder im katholischen Franz-Sales-Haus das beruhigende Neuroleptikum Decentan bekommen, das nach Angaben von Arzneimittelexperten typischerweise bei Psychosen oder Schizophrenien eingesetzt wird. Als Folgen vermutlich zu hoher Dosierungen wurden unter anderem Schrei- und Blickkrämpfe oder auch psychische Veränderungen festgehalten.

Das Essener Heim kündigte an, Kontakt zu den Betroffenen aufzunehmen. Bei der Aufarbeitung im Jahr 2012 von historischen Missbrauchsfällen in dem Heim sei die "Medikamentenvergabe" ein Thema gewesen, sagte eine Sprecherin. Externe Experten hätten aber keine Hinweise auf Medikamententests gefunden, so Sprecherin Barbara Steiner. "Es war ja tatsächlich so, dass Medikamente an die Kinder ausgegeben worden sind, auch regelmäßig. Es hat sich im Archiv aber nichts gefunden, was auf Tests hingedeutet hat."

Die Ergebnisse gehen auf Recherchen im Archiv des Pharmaunternehmens Merck zurück. Ein Sprecher des Konzerns bestätigte am Mittwoch auf Anfrage, es gebe entsprechende Unterlagen im Archiv. Nach seinen Angaben gibt es aber keine Hinweise, dass die Tests im Auftrag des Unternehmens stattgefunden hätten.

Merck habe unterschiedlichsten Einrichtungen "die Testung des Arzneimittels ermöglicht". Die Verantwortung liege bei dem Arzt, der das Medikament verabreicht habe. "Nach unserer Kenntnis hat Merck nicht rechtswidrig gehandelt. Daher stellt sich die Frage nach Wiedergutmachung nicht", stellte der Konzern fest. Merck unterstütze die Aufarbeitung der Fälle.

Die nordrhein-westfälische Landesregierung kündigte eine Prüfung und Aufarbeitung der Studie an. "Unerlaubte Medikamententestes darf es nicht geben - damals wie heute nicht", sagte das Ministerium dem WDR.

UPDATE, 15:00 Uhr: Wie der WDR berichtet, hat die Von-Bodelschwinghsche-Stiftungen Bethel mittlerweile Medikamententests an Kindern zwischen 1950 und 1970 eingestanden. Es wird von 38 jungen Epilepsie-Patienten berichtet, die mit dem Medikament Encephabol behandelt wurden. Weder die Kinder noch ihre Eltern wurden darüber in Kenntnis gesetzt. 

Fotos: DPA

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