Bewaffneter Vermummter rennt durch Zürich

Die Polizei riet von solchen Drehbüchern dringend ab. So ein Auftritt sei strafbar.
Die Polizei riet von solchen Drehbüchern dringend ab. So ein Auftritt sei strafbar.  © Colourbox (Symbolbild)

Zürich - Dieser "Scherz" hätte schlimm enden können! In schwarzer Kleidung, vermummt mit einer Sturmhaube und bewaffnet mit einer Maschinenpistole sowie einer Faustfeuerwaffe ist ein 29-jähriger Schweizer kurz durch Zürich gestreift.

Die Polizei setzte dem Auftritt ein schnelles Ende. Ein Patrouille stellte den Vermummten nach Polizeiangaben vom Samstag mit gezogenen Waffen.

Wie sich auf der Wache herausstellte, waren die Waffen nicht echt. Der ganze Aufzug galt einem Film, den der 29-Jährige zusammen mit einer Freundin für einen Polterabend drehen wollte.

Die Polizei riet von solchen Drehbüchern dringend ab. So ein Auftritt sei strafbar.

Obendrein seien Imitationswaffen auch für geschulte Augen nicht ohne weiteres erkennbar. Man begebe sich damit in große Gefahr.

Titelfoto: Colourbox (Symbolbild)


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