Massencrash auf A2 bei Bielefeld ist trauriges Negativ-Beispiel in neuer TV-Sendung

Bielefeld - Ein Massencrash, der am 22. März auf der A2 an der Anschlussstelle Bielefeld-Ost für Stau im Berufsverkehr sorgte (TAG24 berichtete), hat es jetzt bis in eine neue TV-Sendung geschafft und so erneut traurige Berühmtheit erlangt.

Die Autobahn wurde erst nach gut anderthalb Stunden wieder zum Teil freigegeben.
Die Autobahn wurde erst nach gut anderthalb Stunden wieder zum Teil freigegeben.

Im Rahmen von "A2 - Abenteuer Autobahn" erzählt DMAX "spannende Geschichten aus dem internationalen Fernverkehr". Im Mittelpunkt stehen dabei die sechs Fahrspuren der Autobahn 2 zwischen Oberhausen und Berlin.

Der Unfall bei Bielefeld gehörte am Montag zu einem der negativen Beispielen, die in der ersten Folge gezeigt wurden. Die Autobahn musste nach dem Crash in Richtung Hannover komplett gesperrt werden.

Ein Lastwagen soll den Massencrash ausgelöst haben, als er stark abbremste, um eigentlich einen Unfall zu verhindern. Ein anderer Lkw-Fahrer soll vorzeitig vom Beschleunigungsstreifen auf die rechte Spur der A2 gewechselt sein. Der dort bereits fahrende Laster geriet durchs Abbremsen ins Schleudern und löste eine fatale Kettenreaktion aus.

Insgesamt waren in der Folge sieben Autos ineinander gekracht. Drei Menschen wurden verletzt. Es bildete sich ein Stau von bis zu acht Kilometern. Der Sachschaden lag bei mehr als 30.000 Euro.

Nach dem Lkw-Fahrer, der den Unfall ausgelöst haben und der im Anschluss einfach weitergefahren sein soll, wird immer noch gefahndet. Die Polizei geht von Unfallflucht aus.

Insgesamt krachten sieben Autos ineinander.
Insgesamt krachten sieben Autos ineinander.
Die Autos wurden abgeschleppt.
Die Autos wurden abgeschleppt.

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