Kleinste Dean&David Filiale: So sollte sie eigentlich aussehen

Bielefeld – Seit mehreren Wochen haust Dean&David in der ehemaligen Bratwurstbude vor dem Bielefelder Bahnhof und hat sich als "kleinste Filiale Deutschlands" bereits einen Namen gemacht - dabei war eigentlich alles anders geplant.

Jonas Vorbohle (l.), Mitarbeiterin Frederieke Hückelheim und Marco Schirrmeister präsentieren die To-go-Produkte.
Jonas Vorbohle (l.), Mitarbeiterin Frederieke Hückelheim und Marco Schirrmeister präsentieren die To-go-Produkte.  © Wolfgang Rudolf

Wie die TAG24 berichtete). Statt Bratwurst und Co. geht hier nun "Healthy Food", wie Grüne Bowls, Sandwiches oder Wraps über die Theke.

Auch wenn die meisten Gerichte gleich sind, unterscheidet sich die neue Filiale erheblich von ihrer "großen Schwester" am Jahnplatz.

Wer genau hinschaut, erkennt das kleine Rondell auf dem Bahnhofsvorplatz.
Wer genau hinschaut, erkennt das kleine Rondell auf dem Bahnhofsvorplatz.  © Christian Weische

Mit Parkplätzen sowie dem Zugverkehr direkt vor der Tür dient das Rondell zumeist als "To-Go-Station" für Pendler und Reisende.

Trotzdem gibt es die Möglichkeit, das frische Essen auf einem der 24 Sitzplätze vor dem Stand zu genießen. "Wir wollen im Frühjahr nächsten Jahres auf 48 Sitzplätze erweitern", so Betriebsleiter Marco Schirrmeister.

Zudem überlege man, einen festen Pavillon aufzubauen." Dann könnten Kunden sich bei Wind und Wetter hinsetzen. Konkrete Pläne haben wir aber noch nicht", erklärte Vorbohle.