YouTuber muss eigene Pizza zurückrufen

Bielefeld/Köln - Erst im Oktober brachte der gebürtige Bielefelder YouTuber Luca, zusammen mit der Franco Freso GmbH, seine eigene Pizza auf den Markt. Jetzt gab es eine traurige Nachricht für den 22-Jährigen, der auf seinem Kanal ConCrafter rund 3,4 Millionen Abonnenten hat. Seine Pizza musste zurückgerufen werden.

Bei der Einführung seiner Pizza strahlte der gebürtige Bielefelder noch.
Bei der Einführung seiner Pizza strahlte der gebürtige Bielefelder noch.

Laut des Herstellers könnte die Pizza "Gustavo Gusto I like Pizza Prosciutto" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 13. Mai 2019 und der Losnummer 288 , scharfkantige Plastikteile enthalten.

Betroffen sind vor allem die REWE-Märkte in Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz. Die Supermarktkette vertreibt die Pizza mit der schwarzen Verpackung derzeit zusammen mit Edeka exklusiv.

Die Rückrufaktion belustigt derzeit viele in der YouTube-Szene. Den YouTuber Tanzverbot erfüllt diese Nachricht "mit einer gewissen Freude", denn für ihn ist Luca ein "geldgeiler Spast".

Luca Scharpenberg, wie er mit bürgerlichem Namen heißt, äußerte sich erst zu dem Vorfall, als ihm andere YouTuber, wie zum Beispiel Simon Unge, Verantwortungslosigkeit vorwerfen. Er hätte seiner Meinung nach schon viel früher über die Rückrufaktion informieren sollen.

Luca postete daraufhin ein Video und zeigte sich sehr enttäuscht. Für ihn selbst war die Einführung der Pizza "das Ding des Jahres", erklärte er und fuhr fort: "Und jetzt: Schrott. Ist halt scheiße, kann man nur so sagen."

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