Nach Messerattacke auf getrennt lebenden Ehemann: Opfer kommt aus Klinik

Bielefeld - Bereits zwei Tage nach der brutalen Messerattacke einer 56-jährigen Bielefelderin auf ihren 61-jährigen Ehemann (TAG24 berichtete), konnte das Opfer schon wieder das Krankenhaus verlassen.

Die Ermittler gehen davon aus, dass die Attacke mit der Trennung des Paares zu tun hat. (Symbolbild)
Die Ermittler gehen davon aus, dass die Attacke mit der Trennung des Paares zu tun hat. (Symbolbild)

Noch immer ermittelt eine achtköpfige Mordkommission gegen die in Trennung lebende Frau, die ihren Mann in seinem Geschäft unvermittelt mit einem Küchenmesser angriff.

Gleich zweimal attackierte sie den 61-Jährigen und stach ihm bei dem Angriff in die Schulter und das Schlüsselbein.

Der Mann hatte Glück, dass während der Bluttat noch ein Kunde in seinem Laden war, der die Frau umklammerte und sie daran hinderte weiter auf ihn einzustechen. Schließlich zog er sie weg und hielt sie in Schach, bis die Polizei eintraf, um sie festzunehmen.

Bisher schweigt die 56-Jährige zu dem Vorfall. Die Mordkommission geht allerdings davon aus, dass die Attacke mit der Trennung zu tun hat.

Eine achtköpfige Mordkommission hat nach der Bluttat die Ermittlungen aufgenommen. (Symbolbild)
Eine achtköpfige Mordkommission hat nach der Bluttat die Ermittlungen aufgenommen. (Symbolbild)  © DPA

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