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Wer hat hier geschlampt? Jura-Prüfungen für das 1. Staatsexamen spurlos verschollen

25 Studierende betroffen

Bei 25 Jura-Studenten aus Bielefeld, Münster und Bochum fehlt jede Spur von deren Zivilrechtsklausuren. Die Prüfungen für das 1. Staatsexamen sind verschwunden.

Bielefeld – Wer sich nach der Schule dazu entschließt Jura zu studieren, der weiß worauf er sich einlässt: Stundenlanges Auswendiglernen der unzähligen Paragrafen. Die Angst vor den Klausurergebnissen dürfte dementsprechend groß ausfallen. Vor allem bei 25 Studenten, deren Prüfungen sind nämlich verschwunden.

Die Klausuren im Zivilrecht werden von Anwälten und Richtern korrigiert. (Symbolbild)
Die Klausuren im Zivilrecht werden von Anwälten und Richtern korrigiert. (Symbolbild)

Besonders große Anspannung dürfte derzeit bei vielen Bielefelder Jura-Studenten herrschen: für das 1. Staatsexamen müssen sechs schriftliche Prüfungen eingereicht werden. Davon sollen bereits benotete Arbeiten verloren gegangen sein.

Und betroffen von dieser ungewöhnlichen Panne sind nicht nur die Bielefelder Studenten, sondern auch Studierende der Universitäten Münster und Bochum, berichtete die Neue Westfälische.

Es handelt sich um die Unterlagen der Zivilrechtsklausur vom 21. August. Die gehört zu den sechs staatlichen Pflichtfachprüfungen, die von den Justizprüfungsämtern der Länder bewertet werden. Für die Fakultäten der Rechtswissenschaften an den geschädigten Hochschulen ist das Amt beim Oberlandesgericht (OLG) Hamm zuständig.

Dort werden die anonymisierten Klausuren von jeweils zwei Fachleuten benotet. Das können Staatsanwälte, Richter oder Professoren sein.

Per Post an die Staatsanwaltschaft Münster

Die Klausuren wurden zuletzt bei der Münsteraner Staatsanwaltschaft gesehen. (Symbolbild)
Die Klausuren wurden zuletzt bei der Münsteraner Staatsanwaltschaft gesehen. (Symbolbild)

Im Fall der verschwundenen Prüfungen war zunächst ein Richter des Hammer OLG mit der Korrektur beauftragt, so Pressesprecher Martin Brandt. Am 19. Oktober wurden die Unterlagen per Post nach Münster geschickt, dort sollte ein zweiter Richter die Klausuren begutachten.

Die Paket-Annahme wurde in Münster von der Staatsanwaltschaft quittiert, das ließ sich mit der DHL-Sendungsnummer zurückverfolgen. Danach folgte ein "umfangreiche Recherche", erklärte Brandt. Bisher konnten die Klausuren noch nicht gefunden werden.

Für die zahlreichen Studenten eine Katastrophe gilt doch das 1. Staatsexamen als Meilenstein im Lebenslauf eines jeden Anwalts. Das Prüfungsamt bot den 25 Studierenden einen Deal an: Entweder wird die Note des Erstprüfers als Endnote akzeptiert oder die Klausur wird nachgeschrieben. Bis zum 14. Dezember müssen die Studenten sich entschieden haben.

Die Behörde zeigte sich entgegenkommend und teilte den Prüflingen ebenfalls die Noten der restlichen fünf Klausuren mit. „So bekommen sie ein besseres Gefühl dafür, wie es insgesamt gelaufen ist", erläuterte Brandt. Fair fanden das die Kommilitonen der Studierenden jedoch nicht.

Die 25 Betroffenen könnten sich jetzt schon auf etwaige mündliche Prüfungen vorbereiten. Die Studenten, bei denen es keine Panne gab, würden dagegen länger auf die Ergebnisse warten müssen. Normalerweise stehen die Noten erst nach drei Monaten fest. Die zukünftigen Juristen spüren bereits den Zeitdruck: In wenigen Wochen starten die Referendariate.

An der Menge der zu überprüfenden Klausuren habe die Panne allerdings nicht zu tun, betonte Brandt. Es gibt derzeit einen "großen Anfall" an Jura-Arbeiten, die korrigiert werden müssen. Im November werden erfahrungsgemäß besonders viele Klausuren geschrieben.

10.000 Arbeiten pro Jahr werden beim Prüfungsamt durchgelesen. Im August 2018 waren es allein 1.147. Die 25 fehlenden Arbeiten würden da prozentual wenig auffallen, erläuterte Brandt. Trotzdem sei dieser Fall besonders intern alarmierend: „Es gibt bei unseren Abläufen offensichtlich Optimierungsbedarf."

Fotos: 123RF

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