Tradition Osterfeuer: Das müsst Ihr beachten!

Bielefeld – Was wäre Ostern ohne die traditionellen Brände? Die Bielefelder müssen sich diesbezüglich keine Sorgen machen, denn die Stadt hat für 24 Osterfeuer ihren Segen gegeben - doch dabei gibt es einiges zu beachten.

Unangemeldete Feuer haben Konsequenzen. (Symbolbild)
Unangemeldete Feuer haben Konsequenzen. (Symbolbild)  © DPA

Zwar haben die Osterfeuer eine lange Tradition, sie verschmutzen die Luft aber auch durch die starke Rauchentwicklung.

Aus diesem Grund hat der Stadtrat bereits 2013 die Osterfeuer-Verordnung ergänzt.

Demnach dürfen als Brennmaterialien nur Hölzer von Hecken- Sträuchern-, Baumschnitt, Schnittholz oder unbehandeltes Holz verwendet werden.

Auch Stroh darf benutzt werden, aber nur in kleinen Mengen und ausschließlich zum Anzünden des Feuers.

Verboten ist hingegen beschichtetes oder behandeltes Holz. Auch Staudenschnitt aus dem Garten oder Laub und allerlei Abfälle dürfen nicht auf den Osterhaufen geworfen werden.

Strafen für private Feuer

24 Osterfeuer können die Bielefelder zum Fest besuchen. (Symbolbild)
24 Osterfeuer können die Bielefelder zum Fest besuchen. (Symbolbild)  © DPA

Das Umwelt- und Ordnungsamt bitten die Veranstalter außerdem, nur trockenes und Schadstoff freies Brennmaterial zu benutzen und nicht mehr als die maximal erlaubten 100 Kubikmeter zu verbrennen.

Achtung! Das Zünden von privaten, nicht genehmigten Feuern ist nach der Osterfeuer-Verordnung verboten und wird bestraft.

Alle Infos zu den Osterfeuer-Veranstaltungen in der Stadt findet Ihr hier.

Titelfoto: DPA

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