Geisterfahrt auf Autobahn endet für Rentner erst nach zehn Kilometern

Bielefeld - Eine irrsinnige Geisterfahrt legte am Neujahrsabend ein 81-jähriger Mann aus Süddeutschland hin.

Die Polizei untersagte dem 81-Jährigen die Weiterfahrt. (Symbolbild)
Die Polizei untersagte dem 81-Jährigen die Weiterfahrt. (Symbolbild)  © DPA

Gegen 21.35 Uhr wurde die Polizei von mehreren Autofahrern über den Mann, der hinter dem Steuer eines Peugeots saß und in falscher Richtung auf der A33 unterwegs war, informiert.

Allem Anschein nach begann die Irrfahrt des 81-Jährigen am Autobahnkreuz Wünnenberg. Von dort fuhr der Rentner bis zur Anschlussstelle Borchen.

Erst nach rund 10 Kilometern bemerkte der Mann seinen immensen Fehler und wendete seinen Wagen.

Trotzdem wurde der Mann von der Paderborner Polizei und Kräften der zuständigen Autobahnpolizei auf dem Parkplatz "Letzter Heller" angehalten und die Weiterfahrt untersagt. Zudem wurde eine Anzeige gegen ihn erstellt.

Die weitere Bearbeitung erfolgt nun im Verkehrskommissariat. Die abschließende Prüfung, ob der Rentner weiterhin Fahrzeuge fahren darf, obliegt dann der Straßenverkehrsbehörde.

Zehn Kilometer lang fuhr der Rentner in die falsche Richtung. (Symbolbild)
Zehn Kilometer lang fuhr der Rentner in die falsche Richtung. (Symbolbild)  © 123RF

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