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Dritter Raubmord-Täter sagt nicht aus: Was will er verschweigen?

Dritter Täter sagt nicht vor Bielefelder Landgericht aus

Der heute vor dem Landgericht Bielefeld geladene Zeuge aus Polen hat im Raubmord-Prozess von Rietberg nicht ausgesagt.

Bielefeld – Zum Ärger des Gerichts hat ein aus Polen geladener Zeuge am Donnerstag im Rietberger Raubmord-Prozess nicht wie angekündigt ausgesagt.

Auf diesem Gehöft wurde einer der beiden Brüder ermordet.
Auf diesem Gehöft wurde einer der beiden Brüder ermordet.

Zu Beginn des Verhandlungstages gab der Rechtsbeistand des Mannes Zeitprobleme als Grund an. Er habe sich mit dem Polen nach seiner Überstellung in ein deutsches Gefängnis noch nicht ausreichend beraten können.

Der Vorsitzende Richter der 1. Großen Strafkammer, Marc Brüning, und die Staatsanwaltschaft äußerten offen ihr Unverständnis. Sollte der Zeuge nach der Beratung mit seinem Anwalt weiterhin zu einer Aussage bereit sein, will ihn das Landgericht Bielefeld jetzt am 25. Oktober vernehmen.

Der Pole soll als Zeuge in dem Revisionsverfahren aussagen. Der Bundesgerichtshof hatte ein erstes Urteil aufgehoben. Zwei seit Anfang des Jahres erneut vor Gericht stehende Landsmänner waren im Dezember 2016 unter anderem wegen gemeinschaftlichen Mordes aus Habgier zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt worden.

Der Auftritt des Zeugen gilt als heikel, denn die deutsche Justiz ermittelt wegen des Raubmordes mit einer Beute von 700 Euro auch gegen ihn. Er war nach der Tat geflohen und im September 2017 gefasst worden. Seitdem sitzt er in Polen wegen anderer Delikte in Haft.

Der Mann soll als Mittäter im November 2015 bei dem Überfall auf ein Brüderpaar im Kreis Gütersloh dabei gewesen sein. Ein 64 Jahre alter Mann kam dabei ums Leben, sein damals 63-jähriger Bruder konnte sich schwer verletzt zu Nachbarn schleppen. Die beiden hatten in dem Haus rund 400 000 Euro versteckt.

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