Frau wird bei Unfall auf A33 in Auto eingeklemmt und schwer verletzt

Die Frau musste aus ihrem Auto befreit werden.
Die Frau musste aus ihrem Auto befreit werden.

Bielefeld - Auf der A33 zwischen dem Kreuz Bielefeld und der Abfahrt Senne in Fahrtrichtung Osnabrück kam es am späten Samstagnachmittag vermutlich aufgrund der schlechten Wetterbedingungen mit Schnee und Glätte zu einem schweren Unfall mit mehreren Fahrzeugen.

Die Auffahrt von der A2 auf die A33 musste voll gesperrt werden. Der Rettungshubschrauber Christoph 13 wurde alarmiert.

Eine Frau schleuderte bei dem Massen-Crash mit ihrem VW in die Böschung. Dabei wurde sie in ihrem Auto eingeklemmt. Die Feuerwehr musste sie aus dem Wrack befreien. Dazu wurde das Dach des Fahrzeugs abgeschnitten.

Mit schweren Verletzungen wurde sie ins Krankenhaus geflogen. Nach ersten Informationen sollen vier bis fünf weitere Personen bei dem Unfall verletzt worden sein.

Dabei soll es sich unter anderem auch um Kinder handeln. Eines davon soll ebenfalls schwer verletzt worden sein.

Mehrere Rettungswagen waren im Einsatz.

Update, 18.40 Uhr: Mittlerweile ist die Unfallstelle geräumt und die Verkehrsbehinderungen behoben. Zuvor bot sich allerdings mal wieder ein beschämendes Bild im Rückstau: Einige Autofahrer nutzten die Rettungsgasse, um zu wenden und zurückzufahren. Sogar an Rettungsfahrzeugen drängelten sich manche vorbei.

Update, 19.20 Uhr: Mittlerweile liegen weitere Informationen zum Unfall-Hergang vor. Demnach beabsichtigte ein 49-jähriger Audi-Fahrer aus Bielefeld, von der A 2 kommend, im Autobahnkreuz Bielefeld auf die A 33 in Fahrtrichtung Osnabrück zu fahren.

Bereits zu Beginn des Einfädelungsstreifens wechselte er zügig auf den linken Fahrstreifen der A 33. Dabei unterschätzte er offensichtlich die Geschwindigkeit eines von hinten herannahenden Audi eines 32-jährigen Mannes aus dem Saalekreis.

Um einen Zusammenprall zu verhindern, entschlossen sich beide Audi-Fahrer ihre Fahrzeuge nach rechts zu steuern, wodurch es aber trotzdem zur Kollision beider Autos kam. Das hatte wiederum zur Folge, dass zwei weitere Wagen, ein Kia aus Lippe und ein VW Golf aus Herford, in den Unfall verwickelt wurden.

Beide Fahrzeuge befanden sich zu diesem Zeitpunkt am Ende des Einfädelungsstreifens des Autobahnkreuzes und wurden noch gegen die Seitenschutzplanke gedrückt. Bei dem Verkehrsunfall verletzten sich der Audi-Fahrer aus dem Saalekreis, seine Beifahrerin, sowie die 51-jährige Golf-Fahrerin aus Herford und zwei im Fahrzeugfond des VW befindliche Kleinkinder schwer.

Sie wurden mittels Rettungshubschrauber und Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Alle vier beteiligten Pkw mussten abgeschleppt werden. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie der Unfallaufnahme, musste die A 33 für rund 2,5 Stunden voll gesperrt werden.

Das Dach des VW wurde abgeschnitten.
Das Dach des VW wurde abgeschnitten.
Es bildete sich ein Stau.
Es bildete sich ein Stau.
Die Feuerwehr musste die Frau aus ihrem Wrack befreien.
Die Feuerwehr musste die Frau aus ihrem Wrack befreien.
Die Auffahrt von der A2 auf die A33 wurde vol gesperrt. Manche Autofahrer nutzten die Rettungsgasse, um zu drehen und sich an Rettungsfahrzeugen vorbeizudrängeln.
Die Auffahrt von der A2 auf die A33 wurde vol gesperrt. Manche Autofahrer nutzten die Rettungsgasse, um zu drehen und sich an Rettungsfahrzeugen vorbeizudrängeln.
Insgesamt waren vier Autos an dem schweren Unfall beteiligt.
Insgesamt waren vier Autos an dem schweren Unfall beteiligt.
Das Auto ist nur noch ein Wrack.
Das Auto ist nur noch ein Wrack.
Der Christoph 13 wurde geordert.
Der Christoph 13 wurde geordert.

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